Mission Impossible

Spinozas "Ethik"

Theresa Schouwink veröffentlicht am 2 min

Baruch de Spinoza unterscheidet zwischen „schaffender Natur“, die er mit Gott gleichsetzt, und „geschaffener Natur“. Was hat das zu bedeuten? Wir helfen weiter!
 

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Spinoza und die Lebenskunst

Michael Hampe

„Freude ist ein Übergang des Men- schen von einer geringeren zu einer größeren Vollkommenheit.“ Aufbauend auf diese Grundüberzeugung revolutionierte Baruch de Spinoza (1632-1677) das Denken seiner Zeit. Fern von antikem Askesewillen oder christlichen Enthaltsamkeitsidealen entwirft der Amsterdamer Philosoph ein Bild der menschlichen Existenz, in dem eine vernunftgeleitete Maximierung der Lebenslust das eigentliche Erkenntnisziel darstellt.


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Spinoza und die Lebenslust

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„Freude ist ein Übergang des Menschen von einer geringeren zu einer größeren Vollkommenheit.“ Aufbauend auf diese Grundüberzeugung revolutionierte Baruch de Spinoza (1632-1677) das Denken seiner Zeit. Der Amsterdamer Philosoph entwirft ein Bild der menschlichen Existenz, in dem eine vernunftgeleitete Maximierung der Lebenslust das eigentliche Erkenntnisziel darstellt.

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Pierre Zaoui: „Man muss seinem Begehren treu sein“

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Geglückte Veränderung hieß für den niederländischen Denker Baruch de Spinoza (1632–1677) nicht, sich neu zu erfinden. Ganz im Gegenteil forderte er dazu auf, „in seinem Sein zu beharren“. Der Spinoza-Experte Pierre Zaoui erklärt, was damit gemeint ist.

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Angelika Neuwirth: „Der Koran ist vielstimmig“

Catherine Newmark

Nach traditionellem muslimischen Verständnis ist der Koran zur Gänze Gottes Wort. Aber auch die klassische islamische Korankunde untersucht die einzelnen Teile auf ihre Entstehungszeit und unterscheidet zwischen früheren, mekkanischen, und späteren, medinischen Suren. Die große Koranforscherin Angelika Neuwirth erläutert, wie sich in der zeitlichen Abfolge der Suren eine theologische Diskussion nachverfolgen lässt, die christliche, jüdische und alte arabische Einflüsse aufnimmt und weiterentwickelt.

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Sollten wir die Wahrheit sagen?

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Manchmal kann uns eine Lüge aus der Not helfen. Ist Aufrichtigkeit also immer geboten? In unseren Lösungswegen geben Ihnen Immanuel Kant, Benjamin Constant und Friedrich Nietzsche drei Ratschläge an die Hand.

 

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Marie-Luisa Frick: „Man sollte Selbstdenken nicht undifferenziert heroisieren“

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Corona und Terror rufen die Ideale der Aufklärung wieder auf den Plan und stellen die Demokratie gleichzeitig hart auf die Probe. Die Philosophin Marie-Luisa Frick, deren Buch Mutig denken (Reclam) gerade erschienen ist, erklärt vor diesem Hintergrund, was wir heute noch von den Aufklärern lernen können.
 

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