Tag - Body
Das Ding an sich

Derrida und Cricket

Inga Gittermann veröffentlicht am 2 min

Als Jugendlicher wollte Jacques Derrida Fußballspieler werden, doch später entwickelte er eine ganz andere sportliche Leidenschaft.

Philosophie Magazin +

 

Testen Sie Philosophie Magazin +
mit einem Digitalabo 4 Wochen kostenlos
oder geben Sie Ihre Abonummer ein


- Zugriff auf alle PhiloMagazin+ Inhalte
- Jederzeit kündbar
- Einfache Registrierung per E-Mail
- Im Printabo inklusive

Hier registrieren


Sie sind bereits Abonnent/in?
Hier anmelden


Sie sind registriert und wollen uns testen?
Probeabo

Anzeige
Tag - Body

Weitere Artikel

Artikel
2 min

Jacques Derrida und die Sprache

Lea Wintterlin

Die Sprache – auch die gesprochene – ist ihrer Struktur nach Schrift, so die These Jacques Derridas. Klingt unlogisch? Wir helfen weiter.

Jacques Derrida und die Sprache

Impulse
3 min

Warum verschicken wir kitschige Postkarten?

Antony Chanthanakone

Vorne Kitsch, hinten Floskeln. Gerade jetzt verschicken wieder Tausende Menschen Postkarten an die Daheimgebliebenen. Doch warum eigentlich? Harry Frankfurt, Pierre Bourdieu und Jacques Derrida geben Antworten.

Warum verschicken wir kitschige Postkarten?

Impulse
2 min

Netzlese

Philomag Redaktion

Fünf philosophische Klicktipps für den Sonntag. Diesmal mit den Sinnfragen von Charlie Brown, Snoopy und Co., einer Dokumentation über George Orwell und Aldous Huxley, der Aktualität von Judith. N. Shklar, Friederike Mayröcker als Leserin Jacques Derridas sowie einer kleinen Geschichte der Konjunkturforschung.

Netzlese

Artikel
2 min

Ist was, Kätzchen?

Rafael Schmauch

Noch die abstrakteste These wird durch ein Beispiel anschaulich. Jacques Derrida nimmt die Scham vor seiner eigenen Katze zum Anlass, das Tier-Mensch-Verhältnis grundlegend neu zu denken.

Ist was, Kätzchen?

Gespräch
1 min

Smudo - Der Gemütliche

Eva Maria Gerstenlauer

Smudo, mit bürgerlichem Namen Michael Bernd Schmidt, wurde als Jugendlicher Schmuddel genannt. Früh aufstehen, sich waschen: nicht Smudos Ding. Erfolgreich ist er trotzdem. Mit seiner Band „Die Fantastischen Vier“, die ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum feiert, ist der Texter und Rapper gerade auf Deutschlandtournee. Das neue Album heißt „Rekord“ – fragt sich nur, worin?


Essay
17 min

Was ist eigentlich leistungsgerecht?

Christoph Möllers

Die Klagen über astronomisch hohe Gehälter von Fußballspielern oder die chronische Unterbezahlung von Pflegekräften sind weitverbreitet. Doch woran kann eine Gesellschaft genau bemessen, was ein gerechter „Verdienst“ ist? Dieser Frage geht der Rechtsphilosoph Christoph Möllers nach dem Besuch eines Schachturniers nach.

Was ist eigentlich leistungsgerecht?

Artikel
4 min

Warum schneiden wir Grimassen?

Clara Degiovanni

Kinder tun es praktisch jeden Tag, Politiker vor schwierigen Entscheidungen und Fußballspieler nach verschossenen Elfmetern: Grimassen schneiden. Doch warum eigentlich? Vier Antworten von Diogenes, Bergson, Bachtin und Sartre.

Warum schneiden wir Grimassen?

Artikel
13 min

Wer sind "Wir"?

Als Angela Merkel den Satz „Wir schaffen das!“ aussprach, tat sie dies, um die Deutschen zu einer anpackenden Willkommenskultur zu motivieren. Aber mit der Ankunft von einer Million Menschen aus einem anderen Kulturkreis stellt sich auch eine für Deutschland besonders heikle Frage: Wer sind wir eigentlich? Und vor allem: Wer wollen wir sein? Hört man genau hin, zeigt sich das kleine Wörtchen „wir“ als eine Art Monade, in der sich zentrale Motive zukünftigen Handelns spiegeln. Wir, die geistigen Kinder Kants, Goethes und Humboldts. Wir, die historisch tragisch verspätete Nation. Wir, das Tätervolk des Nationalsozialismus. Wir, die Wiedervereinigten einer friedlichen Revolution. Wir, die europäische Nation? Wo liegt der Kern künftiger Selbstbeschreibung und damit auch der Kern eines Integrationsideals? Taugt der Fundus deutscher Geschichte für eine robuste, reibungsfähige Leitkultur? Oder legt er nicht viel eher einen multikulturellen Ansatz nahe? Offene Fragen, die wir alle gemeinsam zu beantworten haben. Nur das eigentliche Ziel der Anstrengung lässt sich bereits klar benennen. Worin anders könnte es liegen, als dass mit diesem „wir“ dereinst auch ganz selbstverständlich „die anderen“ mitgemeint wären, und dieses kleine Wort also selbst im Munde führen wollten. Mit Impulsen von Gunter Gebauer, Tilman Borsche, Heinz Wismann, Barbara Vinken, Hans Ulrich Gumbrecht, Heinz Bude, Michael Hampe, Julian Nida-Rümelin, Paolo Flores d’Arcais.