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Lösungswege

Wann bin ich ganz ich?

Wann bin ich ganz ich?
Bild: © Juuso Westerlund

Man selbst sein – eine große Sehnsucht in einer Welt der Entfremdung. Doch wann und wie ist das zu schaffen? Jean-Jacques Rousseau, Jean-Paul Sartre und Judith Butler haben da drei Tipps für Sie.

Was heißt verstehen?
Bildvorlagen: AKG-Images

Unsere Fähigkeit zu verstehen ist überall und ständig gefordert: im privaten Miteinander wie auch in gesellschaftlichen Debatten. Aber auf welche Weise vollzieht sich das zwischenmenschliche Verstehen? Drei Klassikertexte geben Antwort. Mit einer Einleitung und Kommentaren von David Lauer.

Philomag Plus Logo Kolumne von Wolfram Eilenberger

Die Sache mit der Glatze

Die Sache mit der Glatze
Illustration: © Joni Majer

Die Konfrontation mit dem Mangel führt oft zu kläglichen Kompensationen. Nur wer die Unumkehrbarkeit des Weniger kompromisslos anerkennt, hat das Zeug zum Trendsetter, meint unser Kolumnist Wolfram Eilenberger.

Mentoren – Engel auf Erden?
Bild: Ramez E. Nassif (Unsplash)

Wir haben es mit einem Fachkräftemangel in der Zwischenmenschlichkeit zu tun. Zu dieser Feststellung kommt unsere Autorin Birthe Mühlhoff und erläutert, warum wir zu besseren Mentoren werden, wenn wir uns an Engeln orientieren. Eine Anleitung in sieben Schritten.

Die Größte ihrer Zeit
Bild: Drawn by Jules Maurice Gaspard (1862 – 1919), Public domain

Die Mathematikerin und Philosophin Hypatia zählte zu den einflussreichsten Denkerinnen des spätantiken Alexandrias, bis sie von einem fanatisierten christlichen Mob ermordet wurde. Der Nachwelt ist sie als Märtyrerin der Philosophie im Gedächtnis geblieben.

Überbrücke die Lücke!
Illustration: © Studio Pong

Wenn Menschen sich nicht verstehen, ist der Streit vorprogrammiert. Es sei denn, sie greifen auf Kulturtechniken zurück, die den Umgang erleichtern. Wer sie beherrscht, kann sogar Genuss daraus ziehen.

Philomag Plus Logo Buchbesprechung

Der Magier Bob Dylan

Der Magier Bob Dylan
Bild: © William Claxton

In seiner jüngst erschienenen Essaysammlung setzt Bob Dylan 66 seiner Lieblingssongs ein Denkmal und erläutert dabei fast beiläufig, wann Pop metaphysische Kraft haben kann. Eine Rezension von Josef Früchtl.

Ruben Östlund: „Jeder Film verändert die Welt“
Bild: © TT (Imago)

Ruben Östlund, zweimaliger Gewinner der Goldenen Palme bei den Filmfestspielen von Cannes, beweist mit jedem seiner Filme seine Vorliebe für Gedankenexperimente. Der Regisseur von Triangle of Sadness, der derzeit in den Kinos läuft, spricht mit uns über seine Inspirationsquellen, seine philosophischen Einflüsse und sein Verständnis von Kunst.

Winnicott und das Spielen
Bild: Winnicott Trust and Wellcome Collection

Das Spiel gilt uns heute gemeinhin als Zeitvertreib mit festen Regeln und Gesetzen. Für den Psychoanalytiker Donald W. Winnicott ist das Spielen etwas ganz anderes: nämlich ein sinnlicher Modus.

Der „georgische Sokrates“: Merab Mamardaschwili
Bild: © picture-alliance/dpa

Der georgische Philosoph Merab Mamardaschwili, der am 25. November vor 32 Jahren verstorben ist, war einer der einflussreichsten Intellektuellen der Sowjetunion. Unermüdlich stritt er für die Freiheit in einer Umgebung, die diese mit allen Mitteln zu unterdrücken versuchte.

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