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Dämmern der Zukunft
Bild: © Jr Korpa via Unspalsh

Wer ans Träumen denkt, denkt üblicherweise an Nachttraum oder Fantasterei. Dabei verdient besonders der Tagtraum unsere Aufmerksamkeit, meint Ernst Bloch. Erfüllt er vier Kriterien, ist er es, der uns in eine bessere Zukunft führt.

Zweierlei Hyperpolitik
Bild: Jacobine Magazine; Panama Pictures (Imago); CHUTTERSNAP (Unsplash)

Viel Bewegung, kaum Veränderung, so der Historiker Anton Jäger über unsere Gegenwart. Er nennt das „Hyperpolitik“ und übernimmt damit einen Begriff von Peter Sloterdijk, der ursprünglich eine ganz andere Bedeutung hatte.

Die Träume der Philosophen
Bild: Becca Schultz; Illustrationen: Philosophie Magazin

Wer philosophiert, muss bei wachem Verstand sein. Doch es gibt Träume, die das Leben der Denker beeinflussen, gar Philosophiegeschichte schreiben. Ein Blick hinter den nächtlichen Schleier.

Lauter Likes für leere Gaben
Bild: Westend61 (Imago); Bildschirmaufnahmen aus dem Video: „People Meeting For The First Time After A Long Time“ (YouTube-Kanal „Love Birds“)

Überraschungsbesuche zu Geburtstagen sind ein Trend auf Social Media. In diesen Videos macht sich der unverhoffte Gast selbst zum Geschenk. Doch was zunächst rührend scheint, entpuppt sich als Geste des Egoismus.

Wache Geister, müde Geister
Collage: Marie Lautsch, Collagenmaterial: Midjourney; Bilder: akg-images; José Luis Filpo Cabana via Wikimedia Commons, Mcleclat via Wikimedia Commons

Wie hältst du’s mit dem Schlaf? In der Antwort auf diese Frage offenbart sich das Wesen eines Philosophen, sein Verhältnis zu Vernunft und Geheimnis, Arbeit und Genuss. Drei Positionen von der Antike bis zur Gegenwart.

Judith Butler und der Nahostkonflikt
Bild: © Cayce Clifford

Judith Butlers Text zum Nahostkonflikt hat Wellen geschlagen. Deutsche Kritiker verreißen ihn, sehen aber nicht genau genug hin. Ein differenzierter Blick offenbart blinde Flecken sowohl der Kritiker als auch der Befürworter postkolonialer Positionen.

Rezepte zum Einschlafen
Illustration: Lea Kontak; Bildvorlagen: Wellcome Images via Wikimedia Commons; Bracha L. Ettinger via Wikimedia Commons; Imago

Was tun, wenn die ersehnte Nachtruhe partout nicht eintreten mag? Drei Methoden zum Eindämmern von  Pythagoras, Emmanuel Lévinas und Emil M. Cioran.

Realer als man denkt
Bild: © Privat

Seit Freud gilt die Traumdeutung als Metier der Psychoanalyse. Doch was, wenn Ursachen für unsere Leiden gar nicht in unserer Psyche und Familie zu finden sind, sondern in politischen Missständen? Bernard Lahire meint: Es braucht eine Soziologie des Traums.

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