Bin ich, was ich esse?

Utopien gehen durch den Magen

Nils Markwardt veröffentlicht am 5 min

Die Revolution beginnt am Esstisch. Nirgendwo sind Individuum und Gesellschaft spürbarer miteinander verknüpft. Warum der Traum von einer anderen gastronomischen Weltordnung über Rousseau und Nietzsche läuft

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