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Bild: Shawn Day (Unsplash)

Gespräch

Mazviita Chirimuuta: „Neurowissenschaftliche Modelle müssen mit mehr Vorsicht interpretiert werden“

Mazviita Chirimuuta, im Interview mit Frédéric Manzini veröffentlicht am 13 Januar 2026 7 min

Was, wenn unsere neurowissenschaftlichen Modelle des Gehirns zu vereinfachend sind, um die Realität abzubilden? Zu dieser Lektion der Demut lädt das Buch The Brain Abstracted ein, das in Großbritannien den Preis des Royal Institute of Philosophy gewann. Ein Interview mit dessen Autorin Mazviita Chirimuuta.

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Kommentare

Philon07 | Mittwoch, 14. Januar 2026 - 16:31

Es dürfte klar geworden sein, dass dieses bereits recht aufschlussreiche Interview erst der Auftakt einer Debatte sein kann. Z.B. wurde die These, dass das Bewusstsein aus Komplexitätsgründen auf das Gehirn reduziert wird, nicht weitergeführt. Wissenschaftsphilosophie muss zum Kern einer Fachphilosophie werden, die den Anspruch aufrecht erhält, dass Philosophie als ancilla regalis die Wissenschaften bekleidet und in diesem Sinne begleitet. Bitte mehr...

Ralf-Raigo Schrader | Sonntag, 18. Januar 2026 - 05:47

Es gilt inzwischen als bewiesen, dass man mit den Möglichkeiten der Makroskopischen Physik und damit mit denen der Biologie kein Ich- Bewusstsein, keine Gegenwart und keine Entscheidungsfreiheit herstellen kann. Mithin ist es unwahrscheinlich, im Gehirn mehr als ein Zentrum der Sensomotorik zu sehen. Das Ich wohnt, wie Markus Gabriel es 2015 ausdrückte, nicht im Gehirn. 

Man erfährt bei vollständige Kenntnis aller Neurowissenschaften überhaupt nichts über die höheren Funktionen von persönlichkeitsfähigen Tieren, zumindest gibt es bis heute keinen einzigen Beweis für derartige Spekulationen.

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