Peter Sloterdijk: „Man muss inmitten des Unlebbaren Inseln der Lebbarkeit schaffen“
Wie hält man es im Unendlichen aus? Und wie meistert man die schwindende Zeit? Wir haben mit Peter Sloterdijk über die Grundzüge seines Denkens gesprochen: über Monster der Erkenntnis, die Poesie des Denkens und sein Leben als Schatzsammler.
Herr Sloterdijk, Sie haben einmal gesagt, dass Sie sich noch unverstanden fühlen. Was ist Ihren Interpreten entgangen?
Dass ich mich in der eigentlichen Gigantomanie der europäischen Philosophie noch gar nicht erklärt habe. Warum? Weil mir selbst noch nicht ganz klar ist, welche Stellung ich beziehe. Und ich habe wohl nicht mehr sehr viel Zeit, um für Klarheit zu sorgen.
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