Das Gare ist das Wahre

Adornos Kräuterrisotto "Wiesengrund"

Bernd Piringer veröffentlicht am 2 min

Auch die Liebe zur Weisheit geht durch den Magen. Deshalb empfehlen wir an dieser Stelle die großen Klassiker der philosophischen Küche. Ein Genuss für Leib und Seele

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Kann uns die Liebe retten?

Nils Markwardt

Der Markt der Gefühle hat Konjunktur. Allen voran das Geschäft des Onlinedatings, welches hierzulande mit 8,4 Millionen aktiven Nutzern jährlich über 200 Millionen Euro umsetzt. Doch nicht nur dort. Schaltet man etwa das Radio ein, ist es kein Zufall, direkt auf einen Lovesong zu stoßen. Von den 2016 in Deutschland zehn meistverkauften Hits handeln sechs von der Liebe. Ähnlich verhält es sich in den sozialen Netzwerken. Obwohl diese mittlerweile als Echokammern des Hasses gelten, strotzt beispielsweise Facebook nur so von „Visual-Statement“-Seiten, deren meist liebeskitschige Spruchbildchen Hunderttausende Male geteilt werden. Allein die Seite „Liebes Sprüche“, von der es zig Ableger gibt, hat dort über 200 000 Follower. Und wem das noch nicht reicht, der kann sich eine Liebesbotschaft auch ins Zimmer stellen. „All you need is love“, den Titel des berühmten Beatles-Songs, gibt es beispielsweise auch als Poster, Wandtattoo, Küchenschild oder Kaffeetasse zu kaufen.


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Sokrates und der Eros

Kerstin Decker

Zum Stichwort Liebe hat jeder etwas zu sagen. Das war schon im antiken Griechenland so. In Platons „Gastmahl“, dem legendärsten Trinkgelage aller Zeiten, versuchen Athens Meisterredner das Wesen der Liebe, des Eros, zu fassen. Handelt es sich um eine Gottheit? Ist wahre Liebe körperlich oder geistig – oder beides? Und was hat es mit der Liebe zur Weisheit, dem Eros der Philosophen auf sich? Sokrates, Stargast des Gastmahls, klärte seine Zechkumpane vor 2400 Jahren auf. Sein Denken macht ihn bis heute zum unwiderstehlichsten unter allen Erotikern.

Sokrates und der Eros

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Epikur - ein Religionsstifter?

Pierre Vesperini

Für manche ist er ein Genussmensch, für andere ein Asket. Doch war Epikur auch der Guru einer religiösen Sekte? Das ist die überraschende Hypothese, die Pierre Vesperini, Experte für die antike Philosophie, hier vorstellt. In der durch Kulte und Opferriten geprägten Gesellschaft des alten Griechenlands wäre Epikurs philosophische Schule, der „Garten“, demnach nichts anderes gewesen als ein religiöser Verein. Und seine Mitglieder Verehrer eines Meisters, der danach strebte, gottgleich zu werden.

 


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Verzicht mit Maß

Philipp Felsch

Ist es möglich, dem Chaos der Welt zu entfliehen und einer klaren Ordnung zu folgen? Schon immer war das Kloster für diesen Traum der prädestinierte Ort. Die Askese der Benediktinermönche im oberbayerischen Ettal lässt durchaus Platz für sinnliche Genüsse. Unser Autor im Selbstversuch

 


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Netzlese

Philomag Redaktion

Fünf Klicktipps für den Sonntag. Diesmal mit kulturellen Ethikdifferenzen, der Entwertung der Arbeit, Peter Sloterdijk über seine Sektenerfahrung, Adornos Nachfolger sowie dem Wirken von Margaret Stonborough-Wittgenstein.

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Adornos und Horkheimers „Dialektik der Aufklärung“

Theresa Schouwink

Aufklärung und Mythos sind in gewisser Weise das Gleiche, behaupten Theodor W. Adorno und Max Horkheimer in der Dialektik der Aufklärung (1944), dem Hauptwerk der Kritischen Theorie. Klingt widersinnig? Wir helfen weiter.

Adornos und Horkheimers „Dialektik der Aufklärung“