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Aftselakhis

Dominik Erhard veröffentlicht am 1 min

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"Es gibt keinen guten Tod"

Philippe Forest

Wenn das eigene Kind stirbt, zeigt sich der Tod in seiner ganzen grausamen Wucht. Nichts kann diesen Skandal aus der Welt schaffen, niemand kann ihn heilen. Bekenntnis eines Untröstlichen.


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Die neue Ausgabe: Lebe ich intensiv genug?

Philomag Redaktion

Intensiv leben – was für eine Sehnsucht. Wir wollen uns spüren, die Existenz auskosten, sie auf keinen Fall verpassen. Doch wäre nichts fataler, als dem modernen Imperativ: Lebe intensiv! einfach nur blindlings zu folgen. Um wahrhaft frei zu sein, müssen wir das Ideal der Intensität ver­stehen.

Sehen Sie sich hier die Videovorstellung der neuen Ausgabe an und werfen Sie einen Blick auf unsere umfangreiche Heftvorschau!

 

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Kampf um Würde

Nora Bossong

Arbeitskampf oder Identitätspolitik? Die SPD ist innerlich zerrissen. In Wahrheit aber handelt es sich um gar keinen Widerspruch. Vielmehr muss die Partei ihrem eigenen Gründungsgedanken folgen, meint Nora Bossong.

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Im Zeitalter immer leistungsstärkerer Denkmaschinen könnte sich an diesen Fragen nicht weniger als die Zukunft unserer Art entscheiden. Höchste Zeit also, gemeinsam darüber nachzudenken


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Die neue Ausgabe: Was macht uns resilient?

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Gewappnet ins Neue Jahr starten: Das dürfte wohl der Wunsch von vielen sein nach einem so verstörenden 2020, das einmal mehr gezeigt hat: Es gibt keinen Rundumschutz gegen Krisen. Umso drängender ist zu fragen, worin das Geheimnis der Resilienz besteht: Stabilisation – Transformation – Reduktion? Wir präsentieren Ihnen ein Dossier für die Zukunft!

Sehen Sie sich hier die Videovorstellung der neuen Ausgabe an und werfen Sie einen Blick auf unsere umfangreiche Heftvorschau!

 

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Philipp Hübl: „Zu viel Aufmerksamkeit macht blind!“

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Zerstreute Menschen haben keinen guten Ruf. Sie gelten als unzuverlässig und unfallgefährdet. Dabei waren es gerade die Ablenkungsfreudigen unter unseren Vorfahren, die anfänglich höhere Überlebenschancen hatten. Philipp Hübl über die Evolution der Achtsamkeit, unsichtbare Gorillas und das Hirngespinst der totalen Selbstbeobachtung.


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„Zu viel Aufmerksamkeit macht blind !“

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Die Zukunft ist nicht mehr das, was sie einmal war

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In Christopher Nolans neuem Blockbuster steht abermals eine tiefe Auseinandersetzung mit der Zeit im Zentrum. Francois Wolff, Professor an der Pariser École normale supérieure und Experte für die Philosophie der Zeit, erklärt die drei wichtigsten Paradoxa, die der Film verhandelt. Und keine Sorge: Auch wer keinen Masterabschluss in Physik oder einen Doktortitel in Philosophie vorzuweisen hat, wird bei TENET auf seine Kosten kommen.

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