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Das Ding an sich

Augustinus' Öllampe

Birthe Mühlhoff veröffentlicht am 2 min

"Alle Wege führen nach Rom.“ Wer Karriere machen will, geht in die Hauptstadt des Imperiums.

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Weitere Artikel

Essay
8 min

Augustinus und die Zeit

Étienne Klein

Was ist Zeit? Zu spät! Denn sobald man sich die Frage stellt, weiß man es nicht mehr. Es scheint eine Eigenart der Zeit zu sein, sich nicht fassen zu lassen, im Leben wie im Denken. Das erkannte Augustinus bereits im 4. Jahrhundert und umriss damit eine grundlegende Frage.

Augustinus und die Zeit

Gespräch
12 min

Jörg Baberowski: „Man muss die Kränkung über das verloren gegangene Imperium ernst nehmen“

Svenja Flaßpöhler und Moritz Rudolph

Sogenannte „Russlandversteher“ geraten durch den Angriffskrieg gegen die Ukraine mehr denn je in die Kritik. Doch wie einen Ausweg finden, wenn im Dunkeln bleibt, warum Putin diesen Krieg führt? Ein Gespräch mit dem Historiker Jörg Baberowski über das Ende der Sowjetunion, kollektive Demütigung und die Schwierigkeit, ein Imperium zu entflechten.

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Artikel
12 min

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Artikel
2 min

Wie finde ich die meisten Ostereier?

Lea Wintterlin

Am heutigen Ostersonntag gibt es besonders für die Kleinsten unter uns eine wichtige Frage: Wie findet man die meisten Ostereier? Augustinus, Hegel und Merleau-Ponty haben Antworten.

Wie finde ich die meisten Ostereier?

Artikel
9 min

Genieße deine Dauer

Michel Eltchaninoff

Der reine Augenblick ist ein abstrakter Traum. Wir hingegen erleben eine Gegenwart, die immer auch Vergangenheit und Zukunft enthält. Denker von Augustinus bis Husserl waren diesem Phänomen der „Dauer“ auf der Spur. Es lohnt sich, ihren großen Erzählungen über die wahre Natur der Gegenwart zu folgen.


Essay
8 min

Machen Krisen uns stärker?

Wolfram Eilenberger

Was mich nicht umbringt, macht mich stärker“, formuliert Friedrich Nietzsche. Aber woran entscheidet sich, ob wir an Schicksalsschlägen scheitern – oder reifen? Was unterscheidet gesunde Widerständigkeit von Verdrängung und Verhärtung? Machen Krisen kreativer? Ermöglichen allein sie wahre Selbstfindung? Oder wären solche Thesen bereits Teil einer Ökonomisierung des Daseins, die noch in den dunkelsten Stunden unserer Existenz nach Potenzialen der Selbstoptimierung fahndet?

Wolfram Eilenberger legt mit Nietzsche frei, wie man existenzielle Krisen nicht nur überleben, sondern für sich nutzen kann. Ariadne von Schirach singt dagegen ein Loblied auf den Menschen als ewiges Mangelwesen, und im Dialog mit dem Kulturtheoretiker Thomas Macho sucht Roger Willemsen nach dem Gleichgewicht zwischen beschädigter Existenz und Liebe zur Welt.

 


Impulse
4 min

Tanz der Sinne

Hannah Attar

In einem sich viral verbreitenden Video erinnert sich eine an Alzheimer erkrankte Frau dank der Schwanensee-Musik plötzlich an ihre frühere Karriere als Ballerina. Das ist nicht nur äußerst bewegend, sondern berührt auch die philosophische Streitfrage nach dem Verhältnis von Körper und Geist.

Tanz der Sinne

Impulse
2 min

Netzlese

Philomag Redaktion

Fünf philosophische Lesetipps für den Sonntag: Diesmal mit Hélène Cixous über die écriture féline, der militärischen Karriere des Sokrates', pseudowissenschaftlicher Evolutionsbiologie, der problematischen Seite der „gelebten Erfahrung“ sowie dem 200. Geburtstag von Friedrich Engels.

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