Tag - Body
Das Ding an sich

Beauvoir und das Kopftuch

Lea Wintterlin veröffentlicht am 2 min

Mit zusammengekniffenen Lippen und strengem Blick schaut Simone de Beauvoir in die Kamera.

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Essay
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Man kommt nicht als Beauvoir zur Welt

Octave Larmagnac-Matheron

Dass Frauen seit jeher nicht „der Mensch“, sondern das „andere Geschlecht“ sind, hat niemand schonungsloser und wirkmächtiger analysiert und kritisiert als Simone de Beauvoir. Lesen Sie anlässlich des internationalen Frauentages am 08. Februar diesen Text aus der Sonderausgabe Philosophinnen.

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Wolfram Eilenberger: „Philosophie kann direkt in die Existenz eingreifen“

Nils Markwardt

Hannah Arendt, Simone de Beauvoir, Ayn Rand und Simone Weil: Das sind die Protagonstinnen in Wolfram Eilenbergers neuem Buch Feuer der Freiheit. Schon in Die Zeit der Zauberer, dem zum Weltbestseller avancierten Vorgänger, hatte Eilenberger Leben und Denken von vier Geistesgrößen zusammengeführt. Damals waren es Ludwig Wittgenstein, Walter Benjamin, Ernst Cassirer und Martin Heidegger. Nun also vier Frauen, die ihr Denken in den finsteren 1930er und 40er Jahren entwickeln. Ein Gespräch mit dem Autor über ein Jahrzehnt, in dem die Welt in Scherben lag - und vier Philosophinnen, die die Freiheit verteidigten.

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Ein Quartett für die Freiheit

Jörg Magenau

Mit Simone de Beauvoir, Simone Weil, Hannah Arendt und Ayn Rand erkundet Wolfram Eilenberger, was es heißt, philosophisch zu leben und zu arbeiten

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Simone Weil: Das Leid der anderen

Octave Larmagnac-Matheron

In ihrem Lebensvollzug war Simone Weil radikal und setzte sich einer selbst gewählten Entwurzelung aus. In ihrer Philosophie befasst sie sich hingegen intensiv mit dem Bedürfnis nach Wurzeln.

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Essay
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Simone Weil und die Verwurzelung

Jacques Julliard

Für die französische Philosophin Simone Weil war die „Verwurzelung“ ein Fundamentalbedürfnis der Seele. Diese ist jedoch keineswegs konservativ zu verstehen. Vielmehr vermag der Mensch sich durch sie von äußerer Herrschaft zu emanzipieren.

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Verteidigung der Orks

Moritz Rudolph

Wer Der Herr der Ringe liest oder schaut, den beschleicht das Gefühl, dass man ihn dazu drängen will, mit den Falschen mitzufiebern. Sind es nicht gerade Orks, Uruk-hai und andere widerliche Gestalten, die unsere Solidarität verdienen?

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Impulse
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Barthes und die Kalligrafie

Eva Schmidt

Der Blick in die Kamera eher gelangweilt, der Kopf aufgestützt, die Zigarette lässig in der linken Hand.