Lydia Benecke: "Viele Frauen wünschen sich beim Sex die Dominanz des Partners"
In einer SM-Beziehung das Wohlergehen des submissiven Parts zu sichern, ist ein Balanceakt. Wie gelingt es, Lust und Gewalt zu vereinen? Interview mit Lydia Benecke
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Helene Bracht: „Meine Lust bestand darin, der Lust meines Partners zu folgen“
Das Gefühl, einem männlichen Begehren entsprechen zu müssen, kennen wohl die meisten Frauen. In ihrem neuen Buch blickt die Autorin Helene Bracht auf ihr Sexleben zurück und legt die Abgründe weiblicher Lust so mutig wie hellsichtig frei.
princess treatment
In den sozialen Medien wird besonders umsichtiges Verhalten eines Partners als „princess treatment“ gelobt. Doch das ist nicht so schmeichelhaft, wie es scheint.
Und ewig lockt der Prinz?
Eine US-Studie untersucht den Zusammenhang von Einkommen und Partnerschaftsaussichten und stellt dabei eine Beharrlichkeit von traditionellen Rollenbildern fest. Bei den Schlussfolgerungen daraus wird jedoch ein wesentlicher Aspekt unterschlagen.
Die Lust an der Unterwerfung
„Fifty Shades of Shades of Grey“, die Geschichte einer sadomasochistischen Beziehung, wurde binnen kürzester Zeit zum Weltbestseller. Ab Februar ist die Verfilmung der Romantrilogie im Kino zu sehen. Welcher Logik folgt die Lust an der sexuellen Unterwerfung? Diese Frage hat Philosophen von Hegel bis zu Freud und Deleuze fasziniert – vor allem aber den Erfinder des Masochismus, Leopold von Sacher-Masoch. Eine Ideenreise ins dunkle Herz des Begehrens
Der Freihandel als Kriegsstifter
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Kein schnelles E-Mail-Checken, keine allzeit verfügbare Bahn-App, keine Lieblingsplaylist: Erzeugt Smartphone-freies Dasein nicht eher Nervosität als Ruhe? Unsere Autorin wagt es trotzdem und erkennt: Selbst vermeintliche Nachteile erzeugen eine ganz eigene Beziehung zur Welt.
II Ermächtigen - Befreit die weibliche Lust!
Männer begehren, Frauen werden begehrt. Männer profitieren von Sex, für Frauen ist er eine Gefahr. Diese Logik ist alt und immer noch wirkmächtig. Höchste Zeit, dass wir sie ändern
Tu Weiming: „Unser Gedeihen hängt vom Wohlergehen der Erde und der Geister ab“
Tu Weiming gehört zu den wichtigsten Neukonfuzianern der Gegenwart. Vertraut mit den geistigen Traditionen Chinas und des Westens, schlägt sein Denken eine Brücke zwischen den Welten. Ein Gespräch über seinen Weg zu Konfuzius, die Einheit von Himmel und Mensch und die Frage, was die Weltgemeinschaft von Konfuzius lernen kann.