Tag - Body
Hübls Aufklärung

Die Gefahr des Gewöhnlichen

Philipp Hübl veröffentlicht am 3 min

Weshalb uns die intuitive Angst vor dem Fremden so oft in die Irre führt

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Cavell und das Gewöhnliche

Josef Früchtl

Seit ihren antiken Anfängen war die Philosophie auf der Flucht vor dem Gewöhnlichen. Es galt, die Unvollkommenheit unseres alltäglichen Wissens entweder durch radikale Skepsis oder aber durch das Streben nach absoluter Erkenntnis zu überwinden. Stanley Cavell kritisierte diese Form der Weltentfremdung und plädierte für eine Wiedergewinnung des Gewöhnlichen.

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Warum haben wir Angst vor Schweiß?

Clara Degiovanni

An heißen Sommertagen wächst die Angst vor eigenen sowie vor fremden Ausdünstungen. Doch warum eigentlich? Zeigt sich doch in keiner anderen Flüssigkeit so deutlich, was unsere Existenz ausmacht. Eine kleine Kulturgeschichte zwischen Ekel und Lust.

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Suche nach Bestätigung

Philipp Hübl

Warum uns die selektive Wahrnehmung in die Irre führt – zum Beispiel beim Thema Migration

 


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Algorithmen entscheiden nichts

Thomas Beschorner und Florian Krause

Oft heißt es, Algorithmen würden „entscheiden“ oder Autos „autonom“ fahren. Doch führen derlei Begriffe in die Irre. Denn „Künstlicher Intelligenz“ fehlt etwas, was nur der Mensch hat: Phantasien, Rechtfertigungen und Vorstellungen vom guten Leben.

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Aleppo: die vermeidbare Falle der vollendeten Tatsachen

Michel Eltchaninoff

Die Rückeroberung der rebellischen Stadt durch syrische und russische Truppen steht für Putins Strategie, die Gegenwart irreparabel zu schädigen. Und was tun wir dagegen?


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Das Ende der Hyperrealität?

Theresa Schouwink

Die Kriegserfahrung durchbricht die spätmodernen Zeichenspiele. Im Realitätsschock liegt die Chance auf echten Frieden. Hierzulande jedoch droht eine Irrealisierung des Geschehens durch die Medien. Ein Beitrag von Theresa Schouwink, Redakteurin des Philosophie Magazins.

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Gespräch
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Woran erkennen wir eine richtige Intuition, Herr Gabriel?

Svenja Flasspoehler

Intuitionen können uns in die Irre oder zu tiefen Einsichten und richtigen Entscheidungen führen. Aber wann genau gilt es, der eigenen Intuition gegenüber skeptisch zu werden? Markus Gabriel über eine schwer zu ziehende Grenze.

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