Direkt zum Inhalt
Menu Top
    loginAnmelden shopping_basketHefte kaufen assignment_addAbonnieren
Navigation principale
  • Startseite
  • Impulse
  • Essays
  • Philo.live!
  • Gespräche
  • Hefte
  • Sonderausgaben
  • Philosophen
  • Begriffslexikon
  • Bücher
  • Kulturanzeiger
rechercher
 Philosophie Magazin - Impulse für ein freieres Leben
Menu du compte de l'utilisateur
    loginAnmelden shopping_basketHefte kaufen assignment_addAbonnieren
Navigation principale
  • Startseite
  • Impulse
  • Essays
  • Philo.live!
  • Gespräche
  • Hefte
  • Sonderausgaben
  • Philosophen
  • Begriffslexikon
  • Bücher
  • Kulturanzeiger
Tag - Body

Bild: Wikipedia

Essay

Die impressionistische Wende des Denkens

Moritz Rudolph veröffentlicht am 18 Februar 2026 7 min

1826 verkündete Hegel das Ende der Kunst. Die Erfindung der Fotografie wenige Monate später gab ihm recht. Doch die Kunst konnte sich neuen Aufgaben zuwenden, sie konzentrierte sich fortan auf Stimmungen. Etwas Ähnliches könnte nun dem Denken bevorstehen, das durch KI an ein Ende gelangt.

Im Wintersemester 1825/26 hielt Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Beobachter des Weltgeistes und Regent auf dem preußischen Philosophenthron, eine Vorlesung über Kunst. Nicht seine erste. Doch diesmal war der Inhalt besonders brisant. Hegel, der Musikliebhaber und Malerei-Enthusiast, der die Galerien Europas durchpflügte und jeden Abend nach Vorlesungsende von der Berliner Universität zur gegenüberliegenden Oper eilte, verkündete seinen Studenten das Ende der Kunst. Diese sei nicht mehr in der Lage, die höchsten geistigen Bedürfnisse zu befriedigen. Mit dem Klammergriff der Religion habe die Kunst im Laufe der Neuzeit nämlich nicht nur ihre Bevormundung abgeschüttelt, sondern auch ihren sinnstiftenden Auftrag verloren: „Mögen wir die griechischen Götterbilder noch so vortrefflich finden und Gottvater, Christus, Maria noch so würdig und vollendet dargestellt sehen – es hilft nichts, unser Knie beugen wir doch nicht mehr“, schließt Hegel fast ein bisschen traurig. Die Wahrheitsfindung obliege nun allein der Wissenschaft, also dem, was wir hier machen, scheint Hegel sich und seinen Zuhörern aufmunternd zuzurufen. Philosophie ist das Zentrum, auf uns kommt es an!

 

Freies Instrument der Kunst

 

Die Kunst am Ende? Wie soll das gehen?, dürfte sich so mancher von Hegels Zuhörern gefragt haben. Auch seine Künstlerfreunde reagierten mit Kopfschütteln: Felix Mendelssohn-Bartholdy ärgerte sich, dass Hegel „behaupte, die Kunst sei aus, als ob die überhaupt aufhören könnte!“. Aber Hegel wäre nicht Hegel, wenn er nicht auch diesen Einwand mitbedacht hätte. Die Kunst, die Erzeugung des „sinnlichen Scheins“, verliere in der vernunftsüchtigen Moderne zwar ihre Mission, erhalte aber ihre Freiheit. Der Künstler darf machen, was er will. Beinahe melancholisch klingt Hegel, wenn er, der Philosoph, der um seine ernste Aufgabe weiß, das Vorgehen der Kunst beschreibt: Fortan ist sie ein „freies Instrument“, das der Künstler „nach Maßgabe seiner Geschicklichkeit in Bezug auf jeden Inhalt handhaben kann“. Der Künstler könne nun „vollständig in sich hinein singe[n]“. In der Gesellschaft der Freien ist er Künstler der Freieste von allen.

Doch zu dieser Freiheit musste er erst gezwungen werden. Beinahe prophetisch muten Hegels Worte an, wenn wir bedenken, was kurz darauf geschah: Im Herbst 1826, wenige Monate nach Hegels Requiem auf die Kunst, schoss der französische Erfinder Joseph Nicéphore Niépce das erste Foto der Welt. Nach achtstündiger Belichtungszeit gelang es ihm, den Blick aus seinem Arbeitszimmer im Saint Loup de Varennes dauerhaft festzuhalten – Dächer, Türme und ein Taubenhaus waren auf einer Metallplatte verewigt, die er mit Lavendelöl und Metallstaub bestrichen hatte. Niépce nannte seine Technik „Heliografie“ – mit dem Sonnenlicht gezeichnet.

 

Abbildung der Realität

 

Erinnert dies nicht an Hegels berühmte Formulierung von der Französischen Revolution als „herrliche[m] Sonnenaufgang der Geschichte“ – einem Sonnenaufgang, der die Geschichte beendete? Denn was sollte nach der Regierung der Vernünftigen noch kommen? Napoleon hatte diesen Glauben in die Welt hinausgetragen, und Preußen hatte ihn auf äußerst vernünftige Weise adaptiert, sodass Hegel, der preußischen Staatsphilosoph, jedes Jahr am 14. Juli eine Flasche Rotwein auf den Geist der Vernunft trank. Nun also war es wieder ein Franzose, mit dem Hegel auf eigentümliche Weise in Verbindung stand und der etwas Revolutionäres in die Welt setzte: Niépces Fotografie schuf die Möglichkeit, Realität abzubilden – ohne trügerisch-„sinnlichen Schein“, den Hegel zum Wesen der Kunst rechnete. War Kunst damit nicht überflüssig geworden? Hatte Niépce die Kunst beendet, so wie Napoleon die Geschichte?

Der Fotografie war jedenfalls eine rasche Karriere beschieden. Mit einem von Louis Daguerre in den 1830er-Jahren entwickelten Verfahren gelangte die Technik zur Marktreife. Fotos waren nun überall erhältlich, jeder konnte sich und seine Umgebung für einen erschwinglichen Preis ablichten lassen. Wer brauchte da noch einen Maler? Unter Künstlern ging die Angst um. Auch weil nun lauter Dilettanten mit der Abbildung der Wirklichkeit betraut wurden. Würde die Bilderflut nicht allmählich das Malergeschick verdrängen? Der Historienmaler Paul Delaroche verkündete traurig: „Von diesem Augenblick an ist die Kunst tot!“ Hegels Prophezeiung schien sich erfüllt zu haben.

 

Geburt des Impressionismus

 

Allerdings wäre es mit Blick auf das, was nun folgte, reichlich seltsam, der Kunst ihre Lebendigkeit abzusprechen. Vielmehr schlug diese eine ganz neue Richtung ein. Die Maler dachten sich: Wenn Fotos die Welt ablichten, dann müssen wir uns darauf konzentrieren, das Unsichtbare zu zeigen – die Stimmungen und Atmosphären, das spürbare Licht und unsere Eindrücke, die „Impressionen“. Maler wie Monet nahmen ihre Staffelei und gingen hinaus in die Natur. Sie ließen die Welt auf sich wirken und malten, was sie wahrnahmen – flüchtig, fließend, stimmungsvoll. Der „Impressionismus“ war geboren, van Goghs Strichtechnik, der tupfende Pointilismus und der farbenfrohe Fauvismus schlossen daran an. Später folgten die Darstellung der Ausdrücke, Ausbrüche – Expressionismus –; die Zerlegung der Welt in primitive Formen – Kubismus –; das Traumreich des Surrealismus und schließlich die Abstraktion, die völlige Loslösung vom Gegenstand, als etwa Kasimir Malewitsch ein schwarzes Quadrat malte und damit zum Denken anregen wollte. Die Kunst hatte ihre Freiheit gewonnen – gerade weil die Fotografie sie ihr zu nehmen drohte.

Hegel hatte also recht behalten. Weil wir vor Kunst das „Knie“ nicht mehr „beugen“, darf sie alles, solange sie unsere Denkgewohnheiten durcheinanderwirbelt – und sei es durch eine Toilette, die zum Kunstwerk erklärt wird, wie Marcel Duchamp dies im Jahr 1917 tat. Kunst musste weder schön noch erhaben sein, weder überwältigen noch Ehrfurcht erzeugen. Die Moderne suchte längst andere Wege zum Absoluten, vor allem das Denken hatte es ihr angetan und wurde unter strenger Anleitung der Philosophie zum Organisator aller Lebensbereiche.

Heute jedoch, 200 Jahre nach Hegels Verkündung und Niépces Herbeiführung des Endes der Kunst, gerät ausgerechnet der so sicher geglaubte Eckpfeiler der Moderne, das Denken, ins Wanken. Künstliche Intelligenz, so eine wachsende Sorge, könnte es bald überflüssig machen. Schon heute stellen Millionen Chat-GPT-User ihrem Chatbot nicht mehr allein lexikalische Sachfragen (Wo liegt Grönland? Wer war der erste Mensch im All?), sondern Urteilsfragen: Soll ich mit meiner Freundin Schluss machen? War Hitler schlimmer als Stalin?. Noch sind die Antworten dürftig, aber sie reichen für den Alltagsgebrauch und verändern allmählich die Denkgewohnheiten, die sich gern am Bequemen orientieren. Benutzt man den Denkmuskel nicht, verkümmert er.

 

Ende des Denkens

 

Aufhorchen lassen sollten jedoch vor allem Entwicklungen an der Spitze: Sam Altman, CEO von Open AI, verkündete, seine Chatbots werden schon bald PhD-Niveau haben. KI als überlegene Wissensproduzentin? Tatsächlich gibt es immer mehr Wissenschaftler, die bewusst das Denken aufgeben, weil KI es besser kann. Kürzlich berichtete der Cool Worlds Podcast von einem Treffen in Princeton, auf dem Astrophysiker erklärten, dass KI schon jetzt zu 90 Prozent das kann, was sie können – nur eben schneller und billiger. Daher übertragen viele Wissenschaftler der KI neben organisatorischen – E-Mail-Verkehr, Anträge schreiben – längst auch inhaltliche Aufgaben wie Datenanalyse und Programmierung. Sie wissen: Wer selber rechnet, ist hintendran; und beim Codieren ist KI inzwischen besser als die meisten Menschen. Selbst die Überprüfung der Ergebnisse ist oft KI-Aufgabe, räumten die Forscher auf der Konferenz in Princeton ein, die künftige Geschichts-Chatbots vielleicht einmal als die letzte des menschlich-wissenschaftlichen Zeitalters bezeichnen werden. Ist nun also, 200 Jahre nach Hegel, das Ende des Denkens gekommen?

Möglicherweise schon, allerdings können wir vom Ende der Kunst vielleicht etwas lernen: So wie diese nicht einfach aufgehört hat, als die Fotografie sie in Sachen Realitätsabbildung überholte, sondern ihre Freiheit entwickelte vom Impressionismus bis zur Abstraktion, könnte das Denken nun ebenfalls seine Freiheit gewinnen. Vor grandiosen Denkleistungen werden wir womöglich schon bald nicht mehr das „Knie“ „beugen“, so wie Hegel sich seinerzeit unbeeindruckt zeigte vom Bild der Maria. Das Denken verliert seine Aura, seinen Kontakt zum Absoluten wie dereinst Kunst und Religion. Aber wird es deshalb verschwinden? Nehmen wir einmal an, das selbständige Denken wird tatsächlich überflüssig, weil verschaltete Systemwelten sich schon bald selbst regulieren und der träge Menschenkopf darin nur noch ein Störfaktor wäre: Könnte dies nicht der Punkt sein, an dem das Denken, sich verabschiedet aus dem Bereich der organisierenden Kräfte und sich freien Aufgaben zuwendet? Das Ende des Denkens als der Beginn des freien Rumdenkens?

 

Impressionistische Wende des Denkens

 

Möglicherweise steht das Denken vor einer impressionistischen Wende. Einer Wende, die nicht mehr Realität beschreibt und abbildet, sondern Stimmungen, Atmosphären, Eindrücke, Lichteinfälle und die Aura erfasst. Denn das kann KI noch nicht so gut. Es braucht einen Monet der Philosophie, der hinausgeht und seinen Kopf dafür verwendet, dass er die Stimmung im Wald, unter Menschen und im Kosmos beschreibt, der sich als hochinteressantes Subjekt in einer Welt dröger KI-Objektivität begreift. Vorarbeiten hierfür gibt es, etwa die Neue Phänomenologie nach Hermann Schmitz und die Atmosphärologie von Peter Sloterdijk. Aber möglicherweise steht dem Denken noch mehr bevor: Es könnte zum Stifter einer zweiten Realität werden, zum Erzeuger von Atmosphären, worin KI ebenfalls sehr ungeschickt ist. Ist die erhebende Stimmung, das gemeinsame Schwelgen in hohen Tonlagen möglicherweise das Einzige, was dem Menschen noch bleibt, nachdem er alle sonstigen subjektivitätsstiftenden Aufgaben an die Maschinen abgetreten hat? Damit würde sich die Funktion des Denkens dramatisch ändern: Denker wären keine Philosophen mehr, die verstehen, wie der Hase läuft. Es wären Sängerinnen, Schamanen und Weise, Zeremonienmeister der Atmosphäre, Handhaberinnen einer leuchtenden Magie, die sich über die Menschen legt wie der Heilige Geist. Für das Denken gilt dann wie für die Kunst: Alles ist möglich, solange es auf Stimmungen zielt. Rationalität und Konsistenz stehen dann wohl weniger hoch im Kurs als Harmonik und Esprit. Alles, was wirkt, ist erlaubt. Nur dröge darf das Denken nicht mehr sein. Denn dröge Korrektheit, das, was wir einmal Vernunft nannten, ist dann die Aufgabe der Maschine. •

  • E-Mail
  • Facebook
  • Linkedin
  • Twitter
  • Whatsapp
Anzeige
Tag - Body

Weitere Artikel

Gespräch
8 min

Marco Bülow: „Am Ende zählt leider nicht das bessere Argument“

Nils Markwardt 20 November 2020

Vor zwei Jahren trat er aus der SPD aus und war fortan fraktionsloses Mitglied im Deutschen Bundestag. Nun verkündete Marco Bülow seinen Eintritt in DIE PARTEI und ist damit der erste Bundestagsabgeordnete der Satire-Formation um Martin Sonneborn. Im Interview spricht er über die Zwiespältigkeit des Zuspitzens, den Vorwurf des Populismus und die Lehren Hannah Arendts.

Marco Bülow: „Am Ende zählt leider nicht das bessere Argument“

Artikel
6 min

Wer ist mein wahres Selbst?

Svenja Flasspoehler 01 April 2016

Kennen Sie auch solche Abende? Erschöpft sinken Sie, vielleicht mit einem Glas Wein in der Hand, aufs Sofa. Sie kommen gerade von einem Empfang, viele Kollegen waren da, Geschäftspartner, Sie haben stundenlang geredet und kamen sich dabei vor wie ein Schauspieler, der nicht in seine Rolle findet. All diese Blicke. All diese Erwartungen. All diese Menschen, die etwas in Ihnen sehen, das Sie gar nicht sind, und Sie nötigen, sich zu verstellen … Wann, so fragen Sie sich, war ich heute eigentlich ich? Ich – dieses kleine Wort klingt in Ihren Ohren auf einmal so seltsam, dass Sie sich unwillkürlich in den Arm kneifen. Ich – wer ist das? Habe ich überhaupt so etwas wie ein wahres Selbst? Wüsste ich dann nicht zumindest jetzt, in der Stille des Abends, etwas Sinnvolles mit mir anzufangen?


Gespräch
6 min

Christoph Türcke: „Konzentrierte Zerstreuung hat etwas Gewalttätiges“

Svenja Flasspoehler 15 Februar 2014

ADHS, Burnout, Computersucht: Ist der Mensch für die neuen Medien schlicht nicht gemacht? Ein Gespräch mit dem Philosophen Christoph Türcke über die zerstörerische Kraft permanenter Kicks und den Wert der Wiederholung


Essay
6 min

Wie man seine Neujahrsvorsätze in die Tat umsetzt

Michel Eltchaninoff 01 Februar 2020

Wie entkommen wir der Routine, dieser Abfolge von mechanischen Akten, die unmerklich zu einer Abstumpfung unserer Existenz führt? Indem wir sie durch etwas ganz Ähnliches ersetzen, das jedoch viel bereichernder ist: die Übung.

Wie man seine Neujahrsvorsätze in die Tat umsetzt

Artikel
1 min

Fotografie als analytische Praxis

Johan Wientgen 06 Januar 2022

Die Sonderausstellung im Wiener Leopold Museum thematisiert Ludwig Wittgensteins Verhältnis zur Fotografie.

Fotografie als analytische Praxis

Gespräch
12 min

Was lässt Stimmungen kippen?

Svenja Flasspoehler 01 Januar 2017

Vor einem Jahr sorgte „Köln“ für einen republikweiten Stimmungsumschwung. Anlass genug, genauer hinzusehen: Wie wird der Mensch, wodurch ein Volk gestimmt? Oder sind wir es selbst, die unsere Stimmung bestimmen? Der Soziologe Heinz Bude streitet mit dem Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen.


Artikel
8 min

Hegelwende zur Zeitenwende

Leander Scholz 05 September 2025

Als 1989 die Berliner Mauer fiel, dachten nicht wenige, das Ende der Geschichte sei erreicht. Mit Hegel erklärten sie „den Kampf um Leben und Tod“ im liberalen Rechtsstaat für beendet. Auf dem Weg zur Welteinheit gebe es allenfalls soziale Kämpfe um Anerkennung. Heute jedoch kehren die Großmachtkonflikte zurück. Und mit ihnen der physische Ernst, von dem Hegel einst sprach.

Hegelwende zur Zeitenwende

Artikel
4 min

Raus aus der Resignation

Svenja Flasspoehler 01 Juni 2020

Es ist unsichtbar. Es ist winzig. Es verbreitet sich exponentiell. Binnen weniger Wochen hat das Coronavirus die ganze Welt lahmgelegt. Das öffentliche Leben: tot. Die Produktion: heruntergefahren auf absolute Systemrelevanz. Die Zukunft: radikal offen. Damit hat uns ein Szenario ereilt, das sich bis vor ein paar Monaten kaum jemand vorstellen konnte.

Raus aus der Resignation

Anzeige
Tag - Body
Hier für unseren Newsletter anmelden!

In einer Woche kann eine ganze Menge passieren. Behalten Sie den Überblick und abonnieren Sie unseren Newsletter „Denkanstöße“. Dreimal in der Woche bekommen Sie die wichtigsten Impulse direkt in Ihre Inbox.


(Datenschutzhinweise)

Jetzt anmelden!
Anzeige
Tag - Body

Fils d'ariane

  1. Zur Startseite
  2. Artikel
  3. Die impressionistische Wende des Denkens
Philosophie Magazin Nr.Nr. 86 - Januar 2026
Philosophie magazine : les grands philosophes, la préparation au bac philo, la pensée contemporaine
Februar / März Nr. 86
Vorschau
Philosophie magazine : les grands philosophes, la préparation au bac philo, la pensée contemporaine
Rechtliches
  • Werbung
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
Soziale Netzwerke
  • Facebook
  • Instagram
  • Twitter
  • RSS
Philosophie Magazin
  • Über uns
  • Unsere App
  • PhiloMag+ Hilfe
  • Abonnieren

Mit unseren Denkanstößen philosophische Ideen regelmäßig in Ihrem Postfach

Jetzt anmelden!