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Gehen wir miteinander?

Daniel Roßbach veröffentlicht am 3 min

Beantworten Sie die folgende Frage und finden Sie heraus, welchem philosophischen Paartyp Sie angehören!

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„Islamismus ist ein politisches, kein religiöses Phänomen“

Catherine Newmark

Zum Ende des Fastenmonat Ramadan erschütterten eine Reihe von Terroranschlägen des Daesh in Bagdad, Dhaka, Istanbul und Medina die Arabische und Muslimische Welt. Vor allem das Attentat auf die heilige Grabstätte Mohammads in Medina stellt Fragen nach den Zielen und Motiven der Terroristen. Was haben Islam und Islamismus miteinander zu tun? In welchem Bezug zum Koran und zur islamischen Tradition stehen der heutige Fundamentalismus und die gewalttätigen politischen Bewegungen der Gegenwart? Was hat die westliche Moderne damit zu tun?

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Utopien gehen durch den Magen

Nils Markwardt

Die Revolution beginnt am Esstisch. Nirgendwo sind Individuum und Gesellschaft spürbarer miteinander verknüpft. Warum der Traum von einer anderen gastronomischen Weltordnung über Rousseau und Nietzsche läuft


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Nicht jeder ist sich selbst der Nächste

Adrien Barton

Wie würden Sie folgende Situation moralisch beurteilen? Machen Sie den Test, welcher philosophischen Strömung Sie nahestehen!


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Jeder Liebende glaubt, dass niemand vor ihm etwas Ähnliches empfunden hat. Was für eine Illusion! – meint der Philosoph Roland Barthes. Von der ersten Begegnung bis zur Liebeserklärung durchläuft jede Liebesbeziehung zwangsläufig bestimmte sprachliche Figuren, mit denen die Leidenschaft erzählt, erklärt und hinterfragt wird. Antoine Compagnon, der bei Barthes studierte, erinnert sich an Barthes als Lehrer in Fragen der Liebe und beschreibt, auf welchem geistigen Weg von Liebesqualen geplagte Herzen Befreiung finden.

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Braucht mein Leben ein Ziel?

Wolfram Eilenberger

Und, wie lautet Ihr Ziel im Leben? Sie haben doch eins, oder? Kaum ein Mensch, der sich dem Druck dieser Frage entziehen könnte. Sie trifft das Zentrum unserer Existenz, legt tiefste Wünsche und Hoffnungen frei – und nicht zuletzt auch Ängste. Was, wenn ich mein Ziel nicht erreiche? Was, wenn ich mein Ziel noch gar nicht kenne? Und vor allem: Was, wenn es gerade selbst gesetzte Ziele wären, die mein Leben einengen und mich unglücklich machen? In der Frage nach dem Lebensziel prallen zwei menschliche Sehnsüchte aufeinander. Die nach einem tätigen Leben in dauerhaft sinnvoller und zielgerichteter Selbstbestimmung. Und die nach einer tief entspannten Existenz in lustvoller Gelassenheit. Wie sähe wohl ein Leben aus, dessen Ziel darin bestünde, beide Ideale miteinander zu vermitteln?


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Wer sind "Wir"?

Als Angela Merkel den Satz „Wir schaffen das!“ aussprach, tat sie dies, um die Deutschen zu einer anpackenden Willkommenskultur zu motivieren. Aber mit der Ankunft von einer Million Menschen aus einem anderen Kulturkreis stellt sich auch eine für Deutschland besonders heikle Frage: Wer sind wir eigentlich? Und vor allem: Wer wollen wir sein? Hört man genau hin, zeigt sich das kleine Wörtchen „wir“ als eine Art Monade, in der sich zentrale Motive zukünftigen Handelns spiegeln. Wir, die geistigen Kinder Kants, Goethes und Humboldts. Wir, die historisch tragisch verspätete Nation. Wir, das Tätervolk des Nationalsozialismus. Wir, die Wiedervereinigten einer friedlichen Revolution. Wir, die europäische Nation? Wo liegt der Kern künftiger Selbstbeschreibung und damit auch der Kern eines Integrationsideals? Taugt der Fundus deutscher Geschichte für eine robuste, reibungsfähige Leitkultur? Oder legt er nicht viel eher einen multikulturellen Ansatz nahe? Offene Fragen, die wir alle gemeinsam zu beantworten haben. Nur das eigentliche Ziel der Anstrengung lässt sich bereits klar benennen. Worin anders könnte es liegen, als dass mit diesem „wir“ dereinst auch ganz selbstverständlich „die anderen“ mitgemeint wären, und dieses kleine Wort also selbst im Munde führen wollten. Mit Impulsen von Gunter Gebauer, Tilman Borsche, Heinz Wismann, Barbara Vinken, Hans Ulrich Gumbrecht, Heinz Bude, Michael Hampe, Julian Nida-Rümelin, Paolo Flores d’Arcais.

 


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Die Arbeit-Weisen

Michel Eltchaninoff

Was tue ich hier eigentlich? Und warum? Niemand kennt sich mit solchen Zweifeln besser aus als Philosophen. Hier beantworten sie die entscheidenden Fragen auch Ihres Arbeitslebens

 


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