Byung-Chul Han: „Wir sind in einer toxischen Wiederholung gefangen“ Das spätmoderne Individuum hält sich für freier denn je, doch ist eigentlich gefangen im Zwang zu Selbstverwirklichung und Informationsaufnahme, meint Byung-Chul Han. Der Philosoph lädt deshalb ein zu Wiederholungen, die Neues entfalten, und Ritualen, die Gemeinschaft stiften. Von ,  veröffentlicht am 05 Februar 2026
Konrad Paul Liessmann: „Schönheit ist die Aufhebung des Moralischen“ Von Svenja Flasspoehler Mai 2014
Christoph Türcke: „Konzentrierte Zerstreuung hat etwas Gewalttätiges“ Von Svenja Flasspoehler Februar 2014