Suzanne Azmayesh: „Das iranische Volk wird nicht von heute auf morgen ein Pendant des Westens“ Die iranisch-französische Schriftstellerin Suzanne Azmayesh blickt auf den Krieg, den Israel und die Vereinigten Staaten gegen den Iran führen. Sie erklärt, was die vorausgegangenen Proteste aus ihrer Sicht von der „Grünen Revolution“ unterscheiden und welche Chancen für die iranische Bevölkerung nun bestehen. Von ,  veröffentlicht am 10 März 2026
Tu Weiming: „Unser Gedeihen hängt vom Wohlergehen der Erde und der Geister ab“ Von Kai Marchal und Jonathan Keir September 2025
Peter Singer: „Soll ich sagen: Ich kann an alldem nichts ändern, ich fange jetzt an zu golfen?“ Von Lia Nordmann September 2025
Donna Haraway: „Wir müssen lernen, mit dem Mehr-als-Menschlichen in Kontakt zu treten“ Von Martin Legros September 2025
Arash Azizi: „Wir müssen in der iranischen Opposition von einer aktivistischen Mentalität zu einer politischen gelangen“ Von Till Schmidt September 2025
Manon Garcia: „Es gibt etwas in der Männlichkeit selbst, das erklärt, was Gisèle Pelicot widerfahren ist“ Von Martin Legros September 2025
Christian Neuhäuser: „Ungleichheit ist Gewalt, wenn sie erhebliche Verletzungen verursacht“ Von Alexa Luan Graser September 2025
Hans Ulrich Gumbrecht: „Nicht zufällig war der Faschismus eine Radiokultur“ Von Moritz Rudolph September 2025
Édouard Louis: „Je inakzeptabler die Gewalt ist, desto mehr müssen wir uns mit ihr beschäftigen“ Von Max Urbitsch September 2025
Ralf Konersmann: „Der Außenseiter ist ein ständiges Rätsel“ Von Christoph David Piorkowski September 2025
Catherine Newmark: „,Gefühle der Zukunft‘ ist eminent philosophisch, gedanklich interessant und zugleich praktisch hilfreich“ Von Antonia Siebeck September 2025
Gabrielle Adams: „Man braucht einen Anreiz, um Dinge aus seinem Leben zu entfernen“ Von Alexandre Lacroix September 2025