Suzanne Azmayesh: „Das iranische Volk wird nicht von heute auf morgen ein Pendant des Westens“ Die iranisch-französische Schriftstellerin Suzanne Azmayesh blickt auf den Krieg, den Israel und die Vereinigten Staaten gegen den Iran führen. Sie erklärt, was die vorausgegangenen Proteste aus ihrer Sicht von der „Grünen Revolution“ unterscheiden und welche Chancen für die iranische Bevölkerung nun bestehen. Von ,  veröffentlicht am 10 März 2026
Anna-Verena Nosthoff: „Wir brauchen eine neue Ideologiekritik des Technofaschismus“ Von Jannis Puhlmann März 2026
Hartmut Rosa: „Das Band zwischen Emotion und Handeln ist durchschnitten“ Von Theresa Schouwink Februar 2026
Jenseits des Hypes: Welche Ansätze Arendts sind noch heute interessant? Von Paul Roßmüller Februar 2026
Martin Schulze Wessel: „Es liegt auch im deutschen und europäischen Interesse, dass die Ukraine wirtschaftlich prosperiert“ Von Till Schmidt Februar 2026
Julian Nida-Rümelin: „Der Kern des Digitalen Humanismus besteht in der Kritik des Animismus und der des Mechanismus“ Von Antonia Siebeck Februar 2026
Daniel Haas: „In der Einsamkeit gibt es eine nicht zu schließende Lücke zwischen sich selbst und den anderen“ Von Antonia Siebeck Februar 2026
Byung-Chul Han: „Wir sind in einer toxischen Wiederholung gefangen“ Von Alexandre Lacroix Februar 2026
Thomas von der Osten-Sacken: „Die Islamische Republik Iran ist ein sterbendes Regime“ Von Till Schmidt Januar 2026
Mazviita Chirimuuta: „Neurowissenschaftliche Modelle müssen mit mehr Vorsicht interpretiert werden“ Von Frédéric Manzini Januar 2026