Performative Reading
In der Bahn oder im Café Walter Benjamins Passagen-Werk, James Joyce’ Ulysses oder David Forster Wallaces Unendlicher Spaß in den Händen halten, dabei aber auffällig häufig umherschauen und auffällig selten umblättern – für dieses Phänomen hat sich in den sozialen Medien ein neuer Begriff etabliert: Performative Reading.
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Am 12. Mai jährte sich der Geburtstag des Ausnahmekünstlers Joseph Beuys zum 100. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Hessische Landesmuseum Darmstadt dessen Erweiterung von James Joyce Ulysses ins Erotische.
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