Tag - Body
Produkt

Heiliger Schuh

Lea Wintterlin veröffentlicht am 1 min

Über Wasser gehen: mit dem „Jesus Shoe“ des New Yorker Design-Labels MSCHF wird es möglich. 

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Impulse
5 min

Familie auf Japanisch

Kai Marchal

Die japanische Agentur „Family Romance“, die die Schriftstellerin Elif Batuman in einem preisgekrönten Text im New Yorker porträtierte, gibt es in dieser Form nicht, wie sich jüngst herausstellte. Warum die ganze Welt dem Schwindel so bereitwillig aufsaß, erläutert der in Taipeh lehrende Philosoph Kai Marchal.

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Essay
18 min

Kann Schlachten human sein?

Jana C. Glaese

Diese Frage steht nicht nur im Mittelpunkt des viel diskutierten Tierwohl-Labels. Sie betrifft alle, die Tiere lieben, aber trotzdem nicht auf ihren Verzehr verzichten wollen. Ein Besuch auf einem Schlachthof in Vermont.

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Bücher
4 min

Christoph Ransmayrs „Der Fallmeister“

Katja Gasser

Christoph Ransmayrs sprachmächtige Dystopien sind dem Menschsein auf der Spur. Um Existenzielles geht es auch im Roman Der Fallmeister: Wasser wird so kostbar wie gefährlich.

 

Christoph Ransmayrs „Der Fallmeister“

Artikel
1 min

Netzlese

Philomag Redaktion

Fünf Klicktipps für den Sonntag. Diesmal mit der Ethik der Polizei, Edward Saids widersprüchlichem Denken, körperlicher Autonomie, politischen Wassermetaphern sowie Ernst Blochs Prinzip Hoffnung. 

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Impulse
7 min

Nicht optimistisch, aber hoffnungsvoll

Peter Dabrock

Der heutige Gründonnerstag bildet den Auftakt der Osterfeiertage. Doch warum sollten sich moderne Menschen mit der Geschichte von Kreuzigung und Auferstehung Jesu beschäftigen? Der Theologe Peter Dabrock erklärt, worin ihre philosophische Bedeutung liegt – und weshalb diese auch für Nicht-Gläubige wertvoll sein kann. 

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Artikel
14 min

Wie schaffen wir das?

Eine Million Flüchtlinge warten derzeit in erzwungener Passivität auf ihre Verfahren, auf ein Weiter, auf eine Zukunft. Die Tristheit und Unübersichtlichkeit dieser Situation lässt uns in defensiver Manier von einer „Flüchtlingskrise“ sprechen. Der Begriff der Krise, aus dem Griechischen stammend, bezeichnet den Höhepunkt einer gefährlichen Lage mit offenem Ausgang – und so steckt in ihm auch die Möglichkeit zur positiven Wendung. Sind die größtenteils jungen Menschen, die hier ein neues Leben beginnen, nicht in der Tat auch ein Glücksfall für unsere hilf los überalterte Gesellschaft? Anstatt weiter angstvoll zu fragen, ob wir es schaffen, könnte es in einer zukunftszugewandten Debatte vielmehr darum gehen, wie wir es schaffen. Was ist der Schlüssel für gelungene Integration: die Sprache, die Arbeit, ein neues Zuhause? Wie können wir die Menschen, die zu uns gekommen sind, einbinden in die Gestaltung unseres Zusammenlebens? In welcher Weise werden wir uns gegenseitig ändern, formen, inspirieren? Was müssen wir, was die Aufgenommenen leisten? Wie lässt sich Neid auf jene verhindern, die unsere Hilfe derzeit noch brauchen? Und wo liegen die Grenzen der Toleranz? Mit Impulsen von Rupert Neudeck, Rainer Forst, Souleymane Bachir Diagne, Susan Neiman, Robert Pfaller, Lamya Kaddor, Harald Welzer, Claus Leggewie und Fritz Breithaupt.

 


Artikel
13 min

Kann ich so gehen?

Wolfram Eilenberger

Ist es möglich, sich mit der eigenen Sterblichkeit zu versöhnen? Für den Schriftsteller David Wagner und den Kulturwissenschaftler Thomas Macho ist dies die Schlüsselfrage unserer Existenz. Ein Gespräch über fragile Leiber, letzte Worte und die Verantwortung eines befristeten Daseins.


Artikel
4 min

Was weiß mein Körper?

Svenja Flasspoehler

Die Frage irritiert. Was soll mein Körper schon wissen? Ist das Problem denn nicht gerade, dass er nichts weiß? Weder Vernunft noch Weisheit besitzt? Warum sonst gibt es Gesundheitsratgeber, Rückenschulen, Schmerztabletten, viel zu hohe Cholesterinwerte. Und wieso gibt es Fitness-Tracker, diese kleinen schwarzen Armbänder, die ihrem Träger haargenau anzeigen, wie viele Meter heute noch gelaufen, wie viele Kalorien noch verbrannt werden müssen oder wie viel Schlaf der Körper braucht. All das weiß dieser nämlich nicht von selbst – ja, er hat es bei Lichte betrachtet noch nie gewusst. Mag ja sein, dass man im 16. Jahrhundert von ganz allein ins Bett gegangen ist. Aber doch wohl nicht, weil der Körper damals noch wissend, sondern weil er von ruinöser Arbeit todmüde und es schlicht stockdunkel war, sobald die Sonne unterging. Wer also wollte bestreiten, dass der Körper selbst über kein Wissen verfügt und auch nie verfügt hat? Und es also vielmehr darum geht, möglichst viel Wissen über ihn zu sammeln, um ihn möglichst lang fit zu halten.