Tag - Body
Weltbeziehungen

Im Bann des Public Feeling

Hartmut Rosa veröffentlicht am 3 min

Jetzt geht es also wieder los. Von überallher strömen sie zusammen.

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Weitere Artikel

Artikel
2 min

Gemeinschaftswerkstatt der Ideen

Der interaktive Podcast mitgedacht des Düsseldorfer Public-Philosophy-Projekts „denXte“ macht deutlich, wie das Gegenteil von Elfenbeinturm aussieht. 

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Essay
12 min

Überwinde dein Wollen

Jack Fereday

Im nordindischen Bodhgaya soll Buddha zur Erleuchtung gelangt sein. Mittlerweile strömen zahllose Menschen aus dem Westen hierher, um durch die Vipassana-Meditation ihren inneren Frieden zu finden. Unser Reporter machte sich mit dieser asketischen Technik vertraut, die Entspannung und Kasteiung gleichermaßen verspricht

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Artikel
1 min

Die neue Ausgabe: Macht künstliche Intelligenz uns freier?

Philomag Redaktion

Unter Hochdruck wird daran gearbeitet, Maschinen das Denken beizubringen. Doch womit haben wir es tatsächlich zu tun, wenn wir von „künstlicher Intelligenz“ sprechen? Wie transformiert diese Technologie unser Begehren, die Arbeitswelt, den Krieg? Wo sind Gefahren zu bannen, wo Freiheiten zu entdecken?

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Die neue Ausgabe: Macht künstliche Intelligenz uns freier?

Artikel
8 min

Wir sind die Neuen

Helena Schäfer

Ein neuer politischer Raum ist entstanden zwischen Trillerpfeifen, Bannern und Schulrucksäcken, in Deutschland und weltweit. Jugendliche protestieren auf den Straßen und blockieren Kohlegruben, um die Gesellschaft wachzurütteln. Mit Hannah Arendt lässt sich sagen: Eine neue Form von Macht ist in einer Generation entstanden, die immer für unpolitisch gehalten wurde und jetzt der Frage gegenübersteht: Wie weit soll Aktivismus gehen?

Wir sind die Neuen

Artikel
3 min

„Titane“ – schauen bis es weh tut

Marcus Stiglegger

Julia Ducournaus Film Titane, ausgezeichnet mit der Goldenen Palme, ist eine faszinierende Zumutung, meint Marcus Stiglegger. Mit Gilles Deleuze lässt sich erklären, warum uns das Abseitige so in seinen Bann schlägt.

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Artikel
4 min

Elite, das heißt zu Deutsch: „Auslese“

Svenja Flasspoehler

Zur Elite zählen nur die Besten. Die, die über sich selbst hinausgehen, ihre einzigartige Persönlichkeit durch unnachgiebige Anstrengung entwickeln und die Massen vor populistischer Verführung schützen. So zumindest meinte der spanische Philosoph José Ortega y Gasset (1883–1955) nur wenige Jahre vor der Machtübernahme Adolf Hitlers. In seinem 1929 erschienenen Hauptwerk „Der Aufstand der Massen“ entwarf der Denker das Ideal einer führungsstarken Elite, die ihren Ursprung nicht in einer höheren Herkunft findet, sondern sich allein durch Leistung hervorbringt und die Fähigkeit besitzt, die Gefahren der kommunikationsbedingten „Vermassung“ zu bannen. Ortega y Gasset, so viel ist klar, glaubte nicht an die Masse. Glaubte nicht an die revolutionäre Kraft des Proletariats – und wusste dabei die philosophische Tradition von Platon bis Nietzsche klar hinter sich. Woran er allein glaubte, war eine exzellente Minderheit, die den Massenmenschen in seiner Durchschnittlichkeit, seiner Intoleranz, seinem Opportunismus, seiner inneren Schwäche klug zu führen versteht.


Artikel
1 min

Die neue Ausgabe: Was machen wir mit unseren Ängsten?

Philomag Redaktion

Angst lähmt. Wer sie empfindet, will sie schnell wieder loswerden. Doch was, wenn in der Angst eine Chance läge? Wie kann es gelingen, diesem negativen Gefühl ein produktives Potenzial abzuringen? Lässt sich Angst gar als Möglichkeit für eine freiere Existenz begreifen?

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Die neue Ausgabe: Was machen wir mit unseren Ängsten?

Gespräch
10 min

John Broome: „Wir können den Klimawandel ohne Revolution lösen“

Helena Schäfer

Um die Klimakrise abzuwenden, fordern viele einen Systemwandel: weg von Wachstum und Kapitalismus. Der Philosoph und Ökonom John Broome glaubt, dass wir die Klimakrise auch in unserem bestehenden Wirtschaftssystem lösen können. Und dass das unsere einzige Chance ist. Er behauptet: Niemand wird Opfer bringen müssen, nicht einmal die Kohleindustrie.

John Broome: „Wir können den Klimawandel ohne Revolution lösen“