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Was darf ich hoffen?

Mutig hoffen

Svenja Flasspoehler veröffentlicht am 5 min

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Die neue Ausgabe: Was macht uns mutig?

Philomag Redaktion

Wer mutig handelt, weiß nicht, wie die Sache ausgeht. Viel kann auf dem Spiel stehen, Glück, soziales Ansehen, gar das Leben. Was bringt uns dazu, das Risiko einzugehen – und uns selbst zu übertreffen?

Hier geht's zur umfangreichen Heftvorschau!

Die neue Ausgabe: Was macht uns mutig?

Artikel
2 min

Schopenhauer und die Hoffnung

Timm Lewerenz

Für Christen ist die Hoffnung eine Tugend, für Schopenhauer „die Verwechslung des Wunsches einer Begebenheit mit ihrer Wahrscheinlichkeit“. Wie ist das zu verstehen? Eine Interpretationshilfe.

Schopenhauer und die Hoffnung

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1 min

Die neue Ausgabe: Was darf ich hoffen?

Philomag Redaktion

Positive Erwartungen sind risikobehaftet: Was, wenn das, was ich erhoffe, nicht eintritt? Gar alles noch schlimmer kommt? Andererseits: Wenn Furcht jede Hoffnung im Keim erstickt – gäbe es dann noch ein lebenswertes Morgen? Ein Dossier über die Hoffnung, damit die Reise in die Zukunft gelingt. Volle Kraft voraus!

Sehen Sie sich hier die Videovorstellung der neuen Ausgabe an und werfen Sie einen Blick auf unsere umfangreiche Heftvorschau!

Die neue Ausgabe: Was darf ich hoffen?

Essay
8 min

William James und die radikale Hoffnung

Wolfram Eilenberger

Was tun angesichts einer fundamental ungewissen Lage wie der derzeitigen Pandemie? Der Begründer des Pragmatismus William James riet: Nicht zaudern, sondern sich in radikaler Hoffnung, im „Willen zum Glauben“ üben.

William James und die radikale Hoffnung

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9 min

Was bleibt von mir?

Nils Markwardt

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das gilt gerade für das Leben nach dem Tod. Wie lässt sich dieser metaphysischen Hoffnung ohne religiöse Phantasmen oder technologische Utopien Sinn verleihen? Drei neuartige Vorschläge, das älteste Menschheitsrätsel zu lösen.


Essay
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Die Hölle, das sind die Anderen?

Wolfram Eilenberger

Wohin man auch blickt: überall Andere! Nicht immer ist ihre Anwesenheit ein Segen: Allzu oft stören sie, nerven, machen einem das Leben gar regelrecht zur Hölle. Andererseits, wer wollte ernsthaft ohne andere Menschen leben? Ohne deren Berührung, Mitgefühl, Inspiration? Besonders herausfordernd ist der Andere in seiner Rolle als kulturell Fremder. Was tun? Tolerieren, diskutieren, drangsalieren – oder ihn einfach mutig ins Herz schließen? Fragen, die direkt in das Zentrum unserer modernen Einwanderungsgesellschaften führen. 


Impulse
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Nawalnys Rückkehr nach Russland: Mut oder Leichtsinn?

Michel Eltchaninoff

Im August letzten Jahres überlebte der russische Oppositionspolitiker einen Attentatsversuch mit dem Kampfstoff Nowitschok nur knapp und ließ sich daraufhin in Deutschland behandeln. Nun kehrte er nach Russland zurück und wurde umgehend verhaftet. Warum Nawalnys Entscheidung mutig im Sinne Hegels ist, erläutert Michel Eltchaninoff.

Nawalnys Rückkehr nach Russland: Mut oder Leichtsinn?

Gespräch
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Marie-Luisa Frick: „Man sollte Selbstdenken nicht undifferenziert heroisieren“

Svenja Flasspoehler

Corona und Terror rufen die Ideale der Aufklärung wieder auf den Plan und stellen die Demokratie gleichzeitig hart auf die Probe. Die Philosophin Marie-Luisa Frick, deren Buch Mutig denken (Reclam) gerade erschienen ist, erklärt vor diesem Hintergrund, was wir heute noch von den Aufklärern lernen können.
 

Marie-Luisa Frick: „Man sollte Selbstdenken nicht undifferenziert heroisieren“