Theoriewahnsinn
Der Podcast Don’t read theory verbindet linke Subkultur mit Lust an steilen Thesen
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Weitere Artikel
Performative Reading
In der Bahn oder im Café Walter Benjamins Passagen-Werk, James Joyce’ Ulysses oder David Forster Wallaces Unendlicher Spaß in den Händen halten, dabei aber auffällig häufig umherschauen und auffällig selten umblättern – für dieses Phänomen hat sich in den sozialen Medien ein neuer Begriff etabliert: Performative Reading.
Raum und Rebellion – Italian Theory
Als der Stern der French Theory in den späten 1980er-Jahren allmählich zu sinken begann, ging im Südosten ein neuer auf: Er heißt Italian Theory und kreist um fünf Themen: Leben, Politik, Geschichte, Religion und Raum. Teil neun unserer Reihe zur Philosophie des 21. Jahrhunderts.
Was ist Queer Theory?
In Auf einen Blick machen wir philosophische Strömungen in einem Schaubild verständlich. Diesmal Queer Theory, die geschlechtliche und sexuelle Normen hinterfragt, um moderne Kultur und Gesellschaft besser verstehen zu können.
Helene Bracht: „Meine Lust bestand darin, der Lust meines Partners zu folgen“
Das Gefühl, einem männlichen Begehren entsprechen zu müssen, kennen wohl die meisten Frauen. In ihrem neuen Buch blickt die Autorin Helene Bracht auf ihr Sexleben zurück und legt die Abgründe weiblicher Lust so mutig wie hellsichtig frei.
Judith Butlers Thesen zur Geschlechtsidentität
Diskursiv, oberflächlich oder eingeschrieben? Judith Butlers Thesen zur Geschlechtsidentität sind so bahnbrechend wie verwirrend. Wir helfen weiter!
Fünf Bücher, fünf Thesen
Bücher sind selbstverständlich mehr als ihre Hauptthese. Und dennoch kann es sinnvoll sein, diese zu kennen, um besser entscheiden zu können, ob die Lektüre lohnt. Hier fünf Thesen aktueller Werke.
Grundsteine bergen und Karten legen
Um die gegenwärtige Critical Theory steht es nicht besser als um die politische Linke, deren Schwächen nicht selten für den Aufstieg der Rechten verantwortlich gemacht werden. Statt abstrakter Konzepte und aktivistischer Theoriebildung brauche es intensive theoretische Reflexionen, meint Jakob Hoffmann. Kann Alex Struwes jüngstes Buch Totalität diese leisten?
Die Lust an der Unterwerfung
„Fifty Shades of Shades of Grey“, die Geschichte einer sadomasochistischen Beziehung, wurde binnen kürzester Zeit zum Weltbestseller. Ab Februar ist die Verfilmung der Romantrilogie im Kino zu sehen. Welcher Logik folgt die Lust an der sexuellen Unterwerfung? Diese Frage hat Philosophen von Hegel bis zu Freud und Deleuze fasziniert – vor allem aber den Erfinder des Masochismus, Leopold von Sacher-Masoch. Eine Ideenreise ins dunkle Herz des Begehrens