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Sokrates fragt

Sébastien Tellier - Der Gestrandete

Sébastien Tellier, im Interview mit Philippe Nassif veröffentlicht am 2 min

Langhaarig, bärtig, messianisch: Sébastien Tellier ist nicht von dieser Welt. Der 38-jährige französische Sänger startete 2008 beim Eurovision Song Contest, sein Album „Sexuality“ wurde von Daft-Punk-Mitglied Homem-Christo produziert. Seine Stimme: ein Heilsversprechen. Seine Anzüge: eine Wucht. 

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Daft Punk: Letztendlich doch menschlich?

Nicolas Gastineau

Am Montag löste sich das ikonische Elektro-Duo Daft Punk auf. Kein Wunder, leben wir doch nun in genau der Welt, die die beiden Robotermusiker die letzten 28 Jahren in Ihren Tracks und Videos prophezeiten.

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Der Fremde mit einer Note Punk

Agnès Gayraud

1978 veröffentlichte die britische Band The Cure ihren berühmten Song Killing an Arab. In dem Lied verband der Sänger Robert Smith die nihilistische Provokation des Punks mit der Philosophie des Absurden – und setzte sich damit denselben Fehlinterpretationen aus wie schon Camus’ Roman.

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Sophie Hunger - Die Vielstimmige

Catherine Newmark

Sie ist die musikalische Stimme ihrer Generation: nachdenklich, experimentierfreudig, melancholisch. Mit ihrem ersten Studioalbum „Monday’s Ghost“ gelang ihr 2008 der internationale Durchbruch. Dabei schreibt die 1983 geborene Schweizerin nicht nur intelligente Songtexte, sondern trägt diese auch in vier Sprachen vor – Englisch, Französisch, Deutsch und Schweizerdeutsch.


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Cioran und der Nihilismus

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Emil Cioran gilt als abgründiger, stilbewusster Finsterling und radikaler Neinsager des 20. Jahrhunderts. Erfüllt von Welt- und Menschenekel wetterte er gegen jedes Heilsversprechen, jede Utopie, jede Systematik und gegen seine eigenen Dämonen. Dabei schrieb er buchstäblich um sein Leben. Über die heilsame Macht des negativen Denkens. 

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Moralischer Fortschritt kann uns nicht retten

Slavoj Žižek

Selten war die Menschheit mit so vielen Krisen gleichzeitig konfrontiert. Diese Diagnose stellt Slavoj Žižek, der zu den bekanntesten Philosophen unserer Zeit gehört. Allerdings wäre es gerade die falsche Strategie, existenzielle Herausforderungen wie die Pandemie, die Umweltzerstörung oder den strukturellen Rassismus als gesonderte Probleme anzugehen. Was wir stattdessen brauchen, so meint Slavoj Žižek, ist eine Politik der revolutionären Gerechtigkeit.

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"Es gibt keinen guten Tod"

Philippe Forest

Wenn das eigene Kind stirbt, zeigt sich der Tod in seiner ganzen grausamen Wucht. Nichts kann diesen Skandal aus der Welt schaffen, niemand kann ihn heilen. Bekenntnis eines Untröstlichen.


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Schiller und das Erhabene

Peter Neumann

Friedrich Schiller war einer der radikalsten Vernunft- und Freiheitsverfechter seiner Zeit. In der 1801 erschienenen Abhandlung „Über das Erhabene“ predigt er das Ideal der geistigen Unabhängigkeit mit besonders eindrücklicher Wucht. Ein Essay von Peter Neumann.

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Dune: grüne Science-Fiction ohne Technik?

Nicolas Gastineau

Im Jahr 1965 startete Frank Herbert seine Romanreihe Dune, die zu einem der erfolgreichsten Science-Fiction-Klassiker aller Zeiten avancierte. Derzeit läuft eine neue Filmadaption des Stoffs im Kino. Wird sie der brillanten Vorlage gerecht?

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