Byung-Chul Han: „Wir sind in einer toxischen Wiederholung gefangen“ Das spätmoderne Individuum hält sich für freier denn je, doch ist eigentlich gefangen im Zwang zu Selbstverwirklichung und Informationsaufnahme, meint Byung-Chul Han. Der Philosoph lädt deshalb ein zu Wiederholungen, die Neues entfalten, und Ritualen, die Gemeinschaft stiften. Von ,  veröffentlicht am 05 Februar 2026
Simon Critchley: „Wir sind zu Managern unserer Einsamkeit geworden“ Von Leyla Sophie Gleissner Februar 2020
Ruth Hagengruber: „Wir müssen uns die ‚gestohlene Geschichte‘ zurückholen“ Von Catherine Newmark Dezember 2019
Judith Butler: „Verletzungen bilden gesellschaftliche Strukturen ab“ Von Svenja Flasspoehler Dezember 2019
Charles Taylor: „Kapitalismus und Demokratie leben in einer schwierigen Beziehung“ Von Nils Markwardt Dezember 2019
Giorgio Agamben: „Der Ausnahmezustand ist zur Struktur des Regierens geworden“ Von Svenja Flasspoehler Oktober 2019
Dialog zwischen Alice Lagaay und Heinz Bude: Ordnung oder Zufall - wo wohnt die Gelassenheit? Von Svenja Flasspoehler August 2019
Dialog zwischen Peter Dabrock und Reinhard Merkel: Dürfen wir uns genetisch optimieren? Von Barbara Bleisch August 2019