Kommentar

Mein Erbe

Stefan Willer veröffentlicht am 12 min

Wir stehen nicht geschichtslos in der Zeit. Unsere Ursprünge reichen weit, weit zurück und entfalten ihre Kraft bis in die Gegenwart. Wie aber wäre das Erbe anzutreten? Fünf Menschen erzählen

Philosophie Magazin +

 

Testen Sie Philosophie Magazin +
mit einem Digitalabo 4 Wochen kostenlos
oder geben Sie Ihre Abonummer ein


- Zugriff auf alle PhiloMagazin+ Inhalte
- Jederzeit kündbar
- Einfache Registrierung per E-Mail
- Im Printabo inklusive

Hier registrieren


Sie sind bereits registriert?
Hier anmelden

Anzeige

Weitere Artikel

Artikel
12 min

Mein Moment - Fünf Techniken

Ariadne von Schirach

Der gelungene Augenblick hat Zufälliges, Unverfügbares an sich. Und doch ist er auch das Ergebnis gezielten Tätigseins. Fünf Menschen erzählen von ihren Techniken, das Jetzt zu erleben.


Artikel
2 min

Warum langweilen wir uns?

Inga Gittermann

Kommen auch Ihnen manchmal Minuten wie Stunden vor? Wenn Sie der Langeweile entfliehen wollen, haben wir einen Tipp: Denken Sie doch mal über ihre Ursprünge nach


Artikel
12 min

Ohne Euch - Fünf Testimonials

Svenja Flasspoehler

Familie ist nicht nur eine Glückszone. Sie erzeugt auch Schmerz, gar Traumata, ist der Grund tiefer Krisen. Fünf Menschen erzählen, wie sie dennoch ihren eigenen Weg gefunden haben.


Gespräch
1 min

Veye Tatah über Geschichte und Gegenwart des Kolonialismus

Philomag Redaktion

Welche Aufgabe hat Deutschland im Hinblick auf das koloniale Erbe? Wie sollte man mit philosophischen Klassikern wie Immanuel Kant umgehen, die sich in ihren Texten u. a. rassistisch geäußert haben? Können wir angesichts des aktuellen Aufklärungsprozesses optimistisch in die Zukunft blicken? Auf der diesjährigen phil.cologne sprechen wir im Videointerview mit Veye Tatah über Geschichte und Gegenwart des Kolonialismus. Veye Tatah ist Gründerin des Vereins Africa Positive und Chefredakteurin des gleichnamigen Magazins. Seit 2018 leitet sie das neugegründete Africa Institute for Media, Migration and Development (AIMMAD). Für ihr Engagement erhielt sie im Februar 2010 das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Veye Tatah über Geschichte und Gegenwart des Kolonialismus

Impulse
12 min

Mein Ausweg

Robert Pfaller

Wenn etwas Schlimmes geschieht, ist nichts mehr, wie es war.

Aber haben diese Ereignisse damit auch die Macht, das Leben unwiderruflich zu zerstören? Fünf Menschen erzählen, wie sie schwerste Krisen überwanden


Artikel
12 min

Mein Selbstbild

Josef Früchtl

Unsere Kultur sei von sträflicher Selbstbezogenheit geprägt, so lautet die gängige Kritik. Die Realität aber zeigt: Kein Ich ohne Gegenüber. Noch der größte Narzisst setzt sich in ein Verhältnis zu anderen. Fünf Menschen erzählen


Gespräch
8 min

Christoph Möllers: „Zu sagen: ‚Das tut mir weh!’ reicht nie“

Svenja Flasspoehler

Liberalismus wird oft gleichgesetzt mit einer Verteidigung individueller Freiheit gegen staatliche Gewalt. In seinem soeben erschienenen Buch Freiheitsgrade macht sich Christoph Möllers, Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin, für ein anderes Verständnis des Liberalismus stark, das den Staat weniger als Bedrohung, denn vielmehr als Schutz begreift. Wie weit aber darf dieser Schutz reichen? Ein Gespräch über Freiheit in Zeiten von Corona, gesellschaftliche Verletzbarkeiten und Freiheitsräume, die produktiv irritieren. 
 

Christoph Möllers: „Zu sagen: ‚Das tut mir weh!’ reicht nie“

Artikel
11 min

Meine Arbeit

Svenja Flasspoehler

Arbeit, das hieß einmal: feste Zeiten, festes Einkommen, fester Ort. Wie hat sich das Berufsleben verändert – auch durch Corona? Fünf Menschen aus unterschiedlichen Bereichen erzählen

Meine Arbeit