Byung-Chul Han: „Wir sind in einer toxischen Wiederholung gefangen“ Das spätmoderne Individuum hält sich für freier denn je, doch ist eigentlich gefangen im Zwang zu Selbstverwirklichung und Informationsaufnahme, meint Byung-Chul Han. Der Philosoph lädt deshalb ein zu Wiederholungen, die Neues entfalten, und Ritualen, die Gemeinschaft stiften. Von ,  veröffentlicht am 05 Februar 2026
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Adrian Daub: „Im Silicon Valley gilt nur als Arbeit, was Plattformen schafft“ Von Nils Markwardt November 2020
Marie-Luisa Frick: „Man sollte Selbstdenken nicht undifferenziert heroisieren“ Von Svenja Flasspoehler November 2020
Jan-Werner Müller: „Der Kulturkampf der Republikaner ist ein Ablenkungsmanöver“ Von Dominik Erhard November 2020