Byung-Chul Han: „Wir sind in einer toxischen Wiederholung gefangen“ Das spätmoderne Individuum hält sich für freier denn je, doch ist eigentlich gefangen im Zwang zu Selbstverwirklichung und Informationsaufnahme, meint Byung-Chul Han. Der Philosoph lädt deshalb ein zu Wiederholungen, die Neues entfalten, und Ritualen, die Gemeinschaft stiften. Von ,  veröffentlicht am 05 Februar 2026
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Heino Falcke: „Schwarze Löcher markieren die Grenzen unserer Erkenntnis“ Von Svenja Flasspoehler November 2020
Susan Neiman: „Trumps Methoden sind klassische Beispiele faschistischer Taktik“ Von Dominik Erhard November 2020
Roger Berkowitz: „Dieser Wahlkampf zeugte vom Ende einer ‚gemeinsamen Welt‘“ Von Martin Legros November 2020