Suzanne Azmayesh: „Das iranische Volk wird nicht von heute auf morgen ein Pendant des Westens“ Die iranisch-französische Schriftstellerin Suzanne Azmayesh blickt auf den Krieg, den Israel und die Vereinigten Staaten gegen den Iran führen. Sie erklärt, was die vorausgegangenen Proteste aus ihrer Sicht von der „Grünen Revolution“ unterscheiden und welche Chancen für die iranische Bevölkerung nun bestehen. Von ,  veröffentlicht am 10 März 2026
Edgar Reitz: „Der Akt des gemeinsamen Denkens bekommt plötzlich eine erotische Komponente“ Von Robert Fischer September 2025
Franck Fischbach: „Der Kapitalismus schafft Menschen, die nicht mehr wirklich sozial sind“ Von Ariane Nicolas August 2025
Christiane Tietz: „Man kann den ,Zarathustra' gar nicht richtig verstehen, wenn man sich nicht in der Bibel auskennt“ Von Hendrik Buchholz August 2025
Nils C. Kumkar: „Ohne ein Mindestmaß an Polarisierung würde eine Demokratie vermutlich gar nicht funktionieren“ Von Till Schmidt August 2025
Timothée de Rauglaudre: „Das monastische Leben versteht die Flucht aus der Welt als Kritik an der kapitalistischen Moderne“ Von Camille Ferrand August 2025
Gerichtsmediziner Philippe Boxho: „Ich bin die letzte Chance für einen Toten, sich bei den Lebenden Gehör zu verschaffen“ Von Martin Legros August 2025
Anna Tsing: „Bei Plantagen handelt es sich um ein ganzes System der Entfremdung, das bis zu unserem modernen Kapitalismus geführt hat” Von Victorine de Oliveira August 2025
Juliette Morice: „Der ,Instagram-Reisende' beansprucht absolute Freiheit, ist aber ständig lokalisierbar“ Von Leela Mazeau August 2025
Hans Ulrich Gumbrecht: „Die Stimme ist weder rein dem Körper noch ausschließlich dem Geist zuzuordnen“ Von Moritz Rudolph Juli 2025
Bruno Chaouat: „Der leibhaftige Jude erzeugt ein großes Unbehagen“ Von Christoph David Piorkowski Juli 2025