Byung-Chul Han: „Wir sind in einer toxischen Wiederholung gefangen“ Das spätmoderne Individuum hält sich für freier denn je, doch ist eigentlich gefangen im Zwang zu Selbstverwirklichung und Informationsaufnahme, meint Byung-Chul Han. Der Philosoph lädt deshalb ein zu Wiederholungen, die Neues entfalten, und Ritualen, die Gemeinschaft stiften. Von ,  veröffentlicht am 05 Februar 2026
Jan-Werner Müller: "Das Gemeinwohl ist etwas anderes als der Wille aller" Von Dominik Erhard August 2018
Stanley Cavell: „Der Kampf zwischen Hoffnung und Verzweiflung motiviert das Denken“ Von Juliette Cerf Juni 2018