Byung-Chul Han: „Wir sind in einer toxischen Wiederholung gefangen“ Das spätmoderne Individuum hält sich für freier denn je, doch ist eigentlich gefangen im Zwang zu Selbstverwirklichung und Informationsaufnahme, meint Byung-Chul Han. Der Philosoph lädt deshalb ein zu Wiederholungen, die Neues entfalten, und Ritualen, die Gemeinschaft stiften. Von ,  veröffentlicht am 05 Februar 2026
Sabine Hark: „Das gute Leben ist nur ein mit anderen geteiltes Leben“ Von Nils Markwardt Dezember 2021
Adrian Daub: „Wer aktuell vor Cancel Culture warnt, wird damit nicht arm“ Von Dominik Erhard Dezember 2021
Karl Lauterbach: „Mir ist es lieber, dass ein Kind eine Zeit lang unter der Situation leidet, als dass die Mutter auf der Intensivstation stirbt“ Von Svenja Flasspoehler November 2021
Hartmut Rosa: „Die Weltbeziehung zu ändern, ist die tiefste Revolution überhaupt“ Von Svenja Flasspoehler November 2021
Gerd Gigerenzer: „Wer mit seinen Daten bezahlt, ist nicht der Kunde, sondern das Produkt“ Von Dominik Erhard Oktober 2021
Steffen Mau: „Grenzschließungen sind inhärenter Bestandteil der Globalisierung“ Von Nils Markwardt Oktober 2021