Byung-Chul Han: „Wir sind in einer toxischen Wiederholung gefangen“ Das spätmoderne Individuum hält sich für freier denn je, doch ist eigentlich gefangen im Zwang zu Selbstverwirklichung und Informationsaufnahme, meint Byung-Chul Han. Der Philosoph lädt deshalb ein zu Wiederholungen, die Neues entfalten, und Ritualen, die Gemeinschaft stiften. Von ,  veröffentlicht am 05 Februar 2026
Kwame Anthony Appiah: „Für universelle Kämpfe müssen Menschen nicht ihre Identitäten aufgeben“ Von Martin Legros August 2020
Robert Pfaller: „Wir spüren plötzlich alle anderen auf der eigenen Haut“ Von Robert Pfaller Juli 2020
Bernd Ladwig: „Tiere als leidensfähige Kreaturen sitzen mit uns in einem Boot“ Von Bernd Ladwig Juli 2020
Rutger Bregman: „Es liegt im Interesse der Herrschenden, die menschliche Natur für schlecht zu halten“ Von Dominik Erhard Juni 2020