Byung-Chul Han: „Wir sind in einer toxischen Wiederholung gefangen“ Das spätmoderne Individuum hält sich für freier denn je, doch ist eigentlich gefangen im Zwang zu Selbstverwirklichung und Informationsaufnahme, meint Byung-Chul Han. Der Philosoph lädt deshalb ein zu Wiederholungen, die Neues entfalten, und Ritualen, die Gemeinschaft stiften. Von ,  veröffentlicht am 05 Februar 2026
Marc Goëtzmann: „Die Aussetzung von Marktlogiken wäre im Sinne des Allgemeinwohls zu rechtfertigen“ Von Margot Monteils April 2021
Wolfram Eilenberger: „Die Super League wäre die schlechteste aller möglichen Sportwelten“ Von Nils Markwardt April 2021
Colin Crouch: „Letztlich bietet die Neue Rechte dem Neoliberalismus einen Deal an“ Von Dominik Erhard April 2021
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Katharina Pistor: „Das Finanzsystem ist demokratisch nicht kontrollierbar“ Von Nils Markwardt April 2021
Alexander Bogner: „Politische Entscheidungen lassen sich nicht auf wissenschaftliche Erkenntnisse reduzieren“ Von Theresa Schouwink April 2021
Heiner Hastedt: „Wer korrupt ist, bleibt unter den eigenen Möglichkeiten“ Von Dominik Erhard März 2021
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