Byung-Chul Han: „Wir sind in einer toxischen Wiederholung gefangen“ Das spätmoderne Individuum hält sich für freier denn je, doch ist eigentlich gefangen im Zwang zu Selbstverwirklichung und Informationsaufnahme, meint Byung-Chul Han. Der Philosoph lädt deshalb ein zu Wiederholungen, die Neues entfalten, und Ritualen, die Gemeinschaft stiften. Von ,  veröffentlicht am 05 Februar 2026
Christian Neuhäuser: „Wenn wir extremen Reichtum verbieten, steigern wir das Innovationspotenzial“ Von Dominik Erhard Februar 2021
Andreas Reckwitz im Gespräch: Folge 5 – Digitalisierung als Singularisierung Von Dominik Erhard Februar 2021
Joseph Vogl: „Informationen über Geld sind wichtiger als Geld selbst geworden“ Von Nils Markwardt Februar 2021
Florian Rötzer: „Erst die Heimlichkeit des Heims macht uns zu modernen Menschen“ Von Florian Rötzer Februar 2021
Thea Dorn: „Todesvermeidung um jeden Preis bringt uns in eine existenzielle Aporie“ Von Svenja Flasspoehler Februar 2021
Manuel Scheidegger: „Die Allgegenwart von Werbung zeigt, dass sie meistens wirkungslos ist“ Von Dominik Erhard Februar 2021
Andreas Reckwitz im Gespräch: Folge 3 – Über die Ökonomie der Singularitäten Von Dominik Erhard Februar 2021
Michael Butter: „Früher stellten Verschwörungstheorien eine anerkannte Form des Wissens dar“ Von Michael Butter Januar 2021
Alexander Oberleitner: „Momo ist als systemgefährdendes Buch geschrieben worden“ Von Dominik Erhard Januar 2021
Andreas Reckwitz im Gespräch: Folge 2 – Über die spätmoderne Gesellschaft sprechen Von Dominik Erhard Januar 2021